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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

Cirque du Soleil

Alles begann in Kanada, genauer gesagt in Baie-Saint-Paul, einer Kleinstadt in der Nähe von Quebec. Anfang der Achtziger begann dort eine bunte Truppe von Stelzenläufern, Jongleuren, Tänzern, Feuerschluckern und Musikern, die Straßen unsicher zu machen. Die Kleinkunstgruppe um Gilles Ste-Croix nannte sich „Les Échassiers de Baie-Saint-Paul“ (Die Stelzenläufer von Baie-Saint-Paul). Schon damals waren die Einwohner beeindruckt und begeistert von den jungen Künstlern, darunter Guy Laliberté, der spätere Gründer und Leiter des Cirque du Soleil.

 
 
 

Biografie

Jean-François Côté

Komponist

Jean-François Côté, autodidaktischer Keyboarder, Komponist und höchst produktiver Musiker im Electro-Bereich, ist seit den 1980er Jahren in der Musikszene von Los Angeles sehr aktiv. Er hat bereits mit vielen bekannten Sängern und bahnbrechenden Bands aus Québec zusammengearbeitet. Er ist für seine innovativen Mischungen aus bestehenden Stilrichtungen und elektronischer Musik bekannt, die ein neues Ganzes ergeben.

Jean-François Côté war als Jugendlicher ein vielversprechender Hockey-Spieler. Im Alter von 16 Jahren fand er jedoch zu seiner wahren Berufung als er begann, bei Rock- und Soul-Bands in der Musikszene von Montreal Keyboard zu spielen und dabei einen ganz eigenen Sound und Stil entwickelte. Zur selben Zeit hatte er einen Job als Sicherheitskraft bei der allerersten Show des Cirque du Soleil. „Nachts“, so erinnert er sich, „schlich ich mich an René Dupérés Keyboard, um Musik zu machen und an meiner Technik zu feilen.“

Als Jean-François Côté Jahre später für die Sängerin Julie Masse Keyboard spielte, wurde der Cirque du Soleil-Komponist Benoit Jutras auf ihn aufmerksam. Diese Begegnung führte zu seiner ersten offiziellen Zusammenarbeit mit dem Cirque, bei der er als musikalischer Direktor und Dirigent für die Shows <<O>> und Mystère tätig war. Er komponierte auch den Sound der Taiko-Trommelsequenz im Cirque-Imax-Film Journey of Man.

Laut Jean-François Côté ist der Cirque für einen Komponisten eine höchst stimulierende Arbeitsumgebung. „Trotz seiner Größe ist der Cirque seiner ursprünglichen Bestimmung treu geblieben: Man möchte dem Publikum erstklassige Shows bieten. Die Freiheiten, die der Cirque seinen kreativen Köpfen dabei lässt, sind absolut unerreicht.“

Jean-François Côté ließ sich nach eigener Aussage bei den menschlich-humorvollen Aspekten von KOOZA von westlicher Popmusik, angefangen von 70er-Jahre-Funk bis hin zu Orchestermusik, inspirieren. Und er fügt hinzu: „ Ich habe mich auch von traditioneller indischer Musik und Filmmusik aus den 40ern und 50ern beeinflussen lassen – eine Zeit, die mir besonders gefällt.“

Jean-François Côté wurde 1968 in Montreal geboren.