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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

Cirque du Soleil

Alles begann in Kanada, genauer gesagt in Baie-Saint-Paul, einer Kleinstadt in der Nähe von Quebec. Anfang der Achtziger begann dort eine bunte Truppe von Stelzenläufern, Jongleuren, Tänzern, Feuerschluckern und Musikern, die Straßen unsicher zu machen. Die Kleinkunstgruppe um Gilles Ste-Croix nannte sich „Les Échassiers de Baie-Saint-Paul“ (Die Stelzenläufer von Baie-Saint-Paul). Schon damals waren die Einwohner beeindruckt und begeistert von den jungen Künstlern, darunter Guy Laliberté, der spätere Gründer und Leiter des Cirque du Soleil.

 
 
 

Biografie

Martin Labrecque

Lichtgestalter
Corteo, KOOZA, Michael Jackson THE IMMORTAL World Tour
Zusätzliche Lichtgestaltung und Entwicklung einer neuen Lightshow
Viva ELVIS

Martin Labrecque hat im Lauf seines Berufslebens unter anderem schon an über 100 Theaterproduktionen und Zirkusshows mitgewirkt. Bei mehreren von der Kritik gefeierten Shows, die in Quebec aufgeführt wurden, leistete er einen wichtigen Beitrag. Für seine Lichtgestaltung wurde er in Quebec mit vielen Preisen ausgezeichnet und für viele weitere nominiert. Martin Labrecque war für die Beleuchtung zweier gefeierter, von Cirque Éloize produzierter Zirkusshows, Rain und Nomade, sowie der Cirque du Soleil-Shows Corteo, KOOZA und Viva ELVIS zuständig. 2009 gestaltete Labrecque die Beleuchtung für eine elfstündige Show des kanadischen Autors, Regisseurs und Schauspielers Wajdi Mouawad, die im Hof des Papstpalastes von Avignon stattfand. Er arbeitete außerdem an der Show Paradis Perdu, die in Montreal unter Regie von Dominic Champagne aufgeführt wurde.