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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

Dralion

Dralion ist die Verschmelzung aus 3000-jähriger chinesischer Zirkustradition und dem avantgardistischen Ansatz von Cirque du Soleil. Die Show zieht ihre Inspiration aus der fernöstlichen Philosophie mit ihrer ewigen Suche nach Harmonie zwischen Mensch und Natur. Der Name der Show leitet sich von ihren beiden wichtigsten Symbolen ab: dem Drachen (Dragon), der den Osten repräsentiert, und dem Löwen (Lion), der für den Westen steht.

In Dralion nehmen die vier Elemente, die die natürliche Ordnung aufrechterhalten, menschliche Form an. In seiner körperlichen Form hat jedes Element eine symbolische Farbe: Blau wie Luft, Grün wie Wasser, Rot wie Feuer und Braun wie Erde. In der Welt von Dralion verschmelzen Kulturen, Mensch und Natur werden eins, und es herrscht Gleichgewicht.

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Auf Tournee in USA, Kanada

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Dralion - Kreativteam

  • Guy Laliberté

    Gründer und Creative-Führer

    Guy Laliberté wurde 1959 in Québec City geboren. Als Akkordeonspieler, Stelzenkünstler und Feuerschlucker gründete er Québecs ersten international bekannten Zirkus und wurde dabei von einigen Kollegen unterstützt. Guy Laliberté war schon damals ein kühner Visionär. Er erkannte und förderte das Talent der Straßenkünstler, die an dem Festival Fête Foraine de Baie-Saint-Paul teilnahmen, und gründete 1984 den Cirque du Soleil.

    Guy Laliberté war Vorreiter In Sachen Verschmelzung von Kulturen sowie von künstlerischen wie akrobatischen Disziplinen. Bis heute ist dies das ganz besondere Merkmal des Cirque du Soleil. Seit 1984 unterstützt er das Kreativteam bei der Ausarbeitung der einzelnen Shows und hat dazu beigetragen, dass die Zirkusakrobatik in den Reigen der anerkannten Kunstdisziplinen aufgenommen wurde.

    Der Cirque du Soleil ist inzwischen ein globales Unternehmen, und zwar sowohl im Hinblick auf seine Zusammensetzung als auch hinsichtlich seiner Aktivitäten und seiner Bedeutung. Guy Laliberté leitet jetzt ein Unternehmen, das auf fünf Kontinenten agiert.

    Im Oktober 2007 rief Guy Laliberté eine zweite lebensfüllende Initiative ins Leben. Er gründete die ONE DROP Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit die Armut zu bekämpfen, indem nachhaltiger Zugang zu sauberem Wasser gewährleistet wird.  Diese neue Vision basiert auf dem Wissen, dass das Recht auf Wasser für das Überleben einzelner Menschen und ganzer Gemeinschaften weltweit ausschlaggebend ist, und steht für die Werte, auf die schon die Gründung des Cirque du Soleil zurückgeht:  Die Überzeugung, dass man im Leben das bekommt, was man selbst gegeben hat, und dass selbst die kleinste Geste eine positive Veränderung bewirken kann.

    Im September 2009 bereiste Guy Laliberté als erster kanadischer Tourist den Weltraum.  Er wollte mit dieser Aktion auf die Probleme bei der Wasserversorgung der Menschheit auf der Erde aufmerksam machen. Unter dem Motto Moving Stars and Earth for Water sollte diese erste sogenannte „Poetic Social Mission“ im Weltraum die Menschen auf künstlerische Art und Weise berühren: in einer 120-minütigen Online-Übertragung mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen in 14 Städten auf fünf Kontinenten – sogar in der internationalen Raumstation.

    Wichtige Preise und Auszeichnungen
    2012 wurde Guy Laliberté in die Hall of Fame der American Gaming Association aufgenommen. 2011 war er bereits in die kanadische Business Hall of Fame aufgenommen worden. 2010 erhielt Guy seinen eigenen Stern auf dem legendären Walk of Fame in Hollywood. Im selben Jahr wurde Guy von der Regierung in Québec geehrt, indem er als Mitglied des „Ordre de la Pléiade“ vom Ritter (ein Titel, der ihm sechs Jahre zuvor verliehen wurde) zum Offizier befördert wurde. 2008 verlieh die Université Laval (Québec) Guy Laliberté die Ehrendoktorwürde, und ein Jahr zuvor wurde er von Ernst & Young als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet, und zwar auf allen drei Ebenen: Québec, Kanada und weltweit. 2004 wurde ihm vom Generalgouverneur von Kanada der „Order of Canada“, die höchste Auszeichnung des Landes, verliehen. Im selben Jahr erklärte ihn das Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. 2003 wurde er vom Konzern Condé Nast im Rahmen des Programms „Never Follow“, einem Tribut an schaffende Künstler und Innovatoren, geehrt. 2001 kürte ihn die Académie des Grands Montréalais zum „Herausragenden Montrealer“. 1997 erhielt Guy Laliberté den Ordre National du Québec und somit die höchste Auszeichnung, die die Regierung von Québec überhaupt verleiht.


    Weitere Preise und Auszeichnungen

    2009
    Verleihung des Lifetime Achievement Award durch die Canadian Marketing Association

    2002
    Aufnahme in den kanadischen Walk of Fame

    1998
    Verleihung des Visionary Award durch das American Craft Museum (heute Museum of Arts and Design in New York)

    1996
    Verleihung des Vision nouvelle-Awards im Rahmen der 43. Gala du Commerce (Québec)

    1988
    Persönlichkeit des Jahres, Gala Excellence, Zeitung La Presse (Québec)

    1988
    Unternehmer des Jahres, Zeitung Les Affaires (Québec)

     

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  • Gilles Ste-Croix

    Artistic Guide

    Als Gilles Ste-Croix seinen Eltern erzählte, dass er im Show-Business arbeiten möchte, sagten sie: „Alles, nur das nicht!“ Ste-Croix ist in Quebec auf dem Land aufgewachsen, war aber immer fest entschlossen, nicht dort zu bleiben. Also wurde er ein Anhänger der Hippiekultur und ein Nomade, der in Kommunen lebte und die obligatorische 60er-Pilgerreise zur Westküste machte. Dort lebte er ebenfalls in Kommunen und leitete einige Theatergruppen.

    Ste-Croix versuchte zwar, sich anzupassen und arbeitete sogar einige Zeit in einem Architekturbüro, er wusste aber immer schon, dass er für eine typische Unternehmenskarriere einfach nicht gemacht ist. Dabei verlief seine Suche nach einer beruflichen Laufbahn jedoch nie ziellos oder unklar. Er sagt, dass er schon seit der Teenager-Zeit sehr ehrgeizig war und immer schon den Drang hatte, andere zu unterhalten. Sein ungewöhnlicher Einstieg ins Show-Business kam dann dennoch sehr unerwartet.

    In den späten 70ern lebte Gilles Ste-Croix in einer Kommune in Victoriaville (Quebec), wo er Äpfel erntete, um Geld zu verdienen. Eines Tages kam er auf die Idee, dass ihm die Arbeit sehr viel leichter fallen würde, wenn er die Leiter an seinen Beinen befestigen konnte – und so entstanden seine ersten Stelzen.

    Ein Freund erzählte ihm dann zufällig vom Bread and Puppet Theater im nahegelegenen Vermont, bei dem viele Darbietungen auf Stelzen basierten. Ste-Croix machte sich also auf den Weg zu diesem Theater und erkannte dort, dass ihm seine Erfahrung bei der Apfelernte tatsächlich in der weiteren Unterhaltungsbranche hilfreich sein könnte.

    1980 gründete Gilles Ste-Croix gemeinsam mit einer Straßenband die Échassiers de Baie-Saint-Paul und organisierte mit ihnen ein Straßenfest namens Fête foraine de Baie-Saint-Paul, das 1984 dann zur Gründung des Cirque du Soleil mit Guy Laliberté beitrug.

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  • Guy Caron

    Director

    Caron was Cirque's first Artistic Director when the company was created in 1984. He is also the founder of Montreal 's National Circus School. After an absence of a few years to pursue other interests, he returned to Cirque in 1998 to direct Dralion (1999) and work as Director of Creation on KÀ (2004).

    Guy Caron is one of the main pioneers of the rebirth of the circus arts. In 1975, when no circus existed in Quebec, Guy Caron left for Hungary and studied for three years at the École de cirque de Budapest. In 1981, he founded the École nationale de cirque de Montréal with Pierre Leclerc. He was its executive director for ten years.

    He regularly seats on the juries of many circus festivals all over the world. From 1987 to 1989, he was the executive director of the Centre national des arts du cirque de Châlons-en-Champagne, in France. Since 1992, he has been a consultant and director for well-known circuses in Switzerland, France and the United States. In 1996, he directed three acts that won the Clown d'Or award at the Festival de Monte Carlo. These acts were performed by members of the Swiss family Knie.

    Guy Caron came to the circus arts through a fortuitous encounter with clowns Rodrigue Tremblay and Sonia Côté, alias Chatouille and Chocolat, in the 1970s. With them, he went to Hungary, and once back in Montreal, he was at the forefront of the public entertainers who were precursors to Cirque du Soleil. He owes his vocation as an actor to his mentor, man of theatre Paul Buissonneau. "He gave me everything: my tools as an actor, my first professional job, and even, quite often, his theatre, the Quat'Sous," he says.

    Circus arts are far from being the only field where Guy Caron has left his mark. He has four times been a member of the creative team for Quebec singer Diane Dufresne's shows. He has also worked on scenarios and as an artistic director or director for many forms of variety shows, especially cabarets, musicals, singing and magic.

    Guy Caron has also taken university courses in performance arts administration. This education has served, among other things, to help him sit for four years on the board of directors of the École nationale de cirque de Montréal and for three years on the board of the Festival mondial du cirque de demain, in Paris.

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  • François Barbeau

    Kostümdesigner

    Als Kostümdesigner, Direktor und Lehrer ist François Barbeau einer der berühmtesten und angesehensten Kunsthandwerker Kanadas. 1998 trat er dem Designer-Team hinter der Cirque du Soleil Show Dralion bei und erhielt 2001 einen Emmy für seine Kreation, der ihm von der Academy of Television Arts & Sciences für Outstanding Costumes for a Variety or Music Program verliehen wurde. Seine Zusammenarbeit mit dem Cirque du Soleil setzte sich 2004 fort, als er die Kostüme für die Eröffnungszeremonie der 11. FINA Weltmeisterschaften in Montreal entwarf.

    François Barbeau hat im Laufe seiner Karriere Kostüme für Hunderte Stücke, Ballette und Opern in Kanada, den USA, Frankreich, der Schweiz und Israel entworfen. Seit 1984 hat er über 50 Stücke in Montreal und Toronto geleitet. 1987 entwarf er die Kostüme für die Oper The Rake's Progress unter Leitung von Robert Lepage, das im Monnaie Theater in Brüssel (Belgien) aufgeführt wurde.

    François Barbeau war außerdem viele Jahre lang der offizielle Kostümdesigner des Théâtre du Rideau Vert in Montreal. Er arbeitet auch mit vielen anderen großen Unternehmen in Montreal regelmäßig als Kostümdesigner oder Direktor zusammen, so z. B. mit dem Théâtre du Nouveau Monde, der Nouvelle Compagnie Théâtrale, Quat'Sous, dem Centaur, der Compagnie Jean-Duceppe und dem Théâtre d'Aujourd'hui sowie dem National Arts Centre in Ottawa.

    Des Weiteren ist er als Kostümdesigner oder Intendant bei vielen Quebec-Filmen und -Fernsehsendungen mit von der Partie. Auch unter französischen Direktoren ist sein Talent anerkannt: Louis Malle verließ sich bei Atlantic City auf ihn und mit Gérard Depardieu arbeitete er für Tartuffe zusammen. 2004 entwarf er die Kostüme für Jean Beaudins Spielfilm Battle of the Brave – Vereint euch und kämpft!,für den er den Filmpreis „Prix Jutra“ für Beste Kostüme erhielt.

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  • Stéphane Roy

    Bühnenbildner

    Stéphane Roy hat einen Abschluss von der National Theatre School of Canada und hat in über 100 Produktionen in Montreal und weltweit als Bühnenbildner und künstlerischer Leiter gearbeitet. Seine Hauptbetätigungsfelder sind Theater und Tanz, er war jedoch auch schon für Film und Fernsehen, in der Werbung und für Varieté-Shows tätig.

    Im Laufe seiner Karriere hat Stéphane Roy enge Arbeitsbeziehungen zu vielen künstlerischen Leitern und Ensembles geknüpft: Er entwarf die Bühnenbilder für verschiedene Stücke, die im Espace Go und im Théâtre du Nouveau Monde in Montreal aufgeführt wurden, und seit 1990 auch für Tanzproduktionen von international anerkannten Tanz-Ensembles wie La La La Human Steps und O Vertigo.

    Angesichts seines professionellen Hintergrunds, der Tatsache, dass sein Vater Architekt und seine Mutter im Theater beschäftigt war, und seiner einzigartigen gesellschaftlichen und künstlerischen Herangehensweise an die Gestaltung von Vorstellungsflächen war es nahezu unvermeidlich, dass Stéphane Roy früher oder später beim Cirque du Soleil landen würde. Seine Beziehung zum Cirque begann mit der Konzeption von Dralion, setzte sich bei Varekai, Zumanity und KOOZA fort, und geht nun bei Zarkana weiter.

    Seit 2011 ist Stéphane Roy einer von drei von der Montreal Nature Museums Group ernannten Artists in Residence, die biodynamische Verknüpfungen zwischen den vier naturwissenschaftlichen Museen der Stadt herstellen. Er ist auch für die Ausstellung The Warrior Emperor and China’s Terra Cotta Army im Montreal Museum of Fine Arts verantwortlich.

    Für seine Leistungen wurde er vielfach ausgezeichnet, so z. B. von der Association Québécoise des Critiques de Théâtre, die ihn 1989 zur Entdeckung des Jahres in allen Kategorien kürte. 1992 erhielt er von derselben Gesellschaft eine Auszeichnung für das beste Bühnenbild. Weitere Anerkennungen seines Talents zollten ihm der Conseil des Arts de la Communauté Urbaine de Montréal, die Academy of Canadian Cinema and Television sowie die Académie Québécoise du Théâtre.

    „In der poetisch-fantastischen Welt von Zarkana stellt der Schauplatz, ein verlassenes baufälliges Theater, einen eigenständigen Charakter dar“, sagt Stéphane Roy. „Die Wände atmen, bewegen sich und singen. Was den Kunststil angeht, befinden wir uns am Beginn des letzten Jahrhunderts, zwischen 1910 und 1930, irgendwo zwischen Gaudí, Klimt und Art Nouveau. Die organischen Formen sind eine Hommage an den großartigen französischen Glas- und Schmuckkünstler René Lalique.“

    Stéphane Roy lebt in Montreal.

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  • Luc Lafortune

    Lichtgestalter

    Luc Lafortune ist bei der Show KÀ für die Beleuchtung zuständig, und dies ist sein zwölftes Werk, an dem er für Cirque du Soleil arbeitet. Er wird seit der Gründung von Cirque du Soleil, also seit 1984, mit dem Zirkus in Verbindung gebracht. Damals war er als Lichttechniker hinter der Bühne tätig. Im darauffolgenden Jahr saß er bei der 8-monatigen Tournee der jungen Truppe an der Beleuchtungssteuerung. 1986 übernahm er die Rolle des Lichtgestalters. Seitdem konnten seine Lichtkreationen auf der ganzen Welt bewundert werden.

    Beim Cirque du Soleil kam seine Kunst in den Shows We Reinvent the Circus, Fascination, Nouvelle Expérience, Saltimbanco, Mystère, Alegría, Quidam, „O“, La Nouba, Dralion, Varekai und Zumanity zur Wirkung. Als von der Show Quidam ein Video aufgenommen wurde, fungierte er zudem als Kodirektor für Fotografie.

    2002 entwarf er zusammen mit dem Intendanten Robert Lepage die Beleuchtung für die Welttournee des britischen Sängers Peter Gabriel, die unter dem Titel Growing Up veranstaltet wurde. Viele andere international erfolgreiche Künstler und Gruppen nutzten sein Talent für ihre Zwecke. Seit 1996 hat er beispielsweise mit No Doubt, The Eagles, Gipsy Kings und mit dem schweizer Zirkus Salto Natale zusammengearbeitet.

    Luc Lafortune hat an der Concordia University in Montreal Theaterproduktion studiert. Ursprünglich war er aber eher am Entwerfen von Bühnenbildern interessiert. „Eines Tages erkannte ich bei einer Probe, wie Licht einen Raum völlig neu definieren sowie den bildlichen Ausdruck und Geist einer Show wesentlich beeinflussen kann“, erklärt er. Durch dieses Erlebnis wurde in ihm eine Leidenschaft ausgelöst, die noch heute in seiner Arbeit zu spüren ist.

    Seine hervorragende Arbeit hat ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht. 1992 erhielt er für die Lichtgestaltung der Show Saltimbanco einen Drama-Logue Theater Award. Diese Auszeichnung wird von Kritikern der gleichnamigen Theaterzeitschrift aus Kalifornien verliehen. 1994 wurde er von der Zeitschrift Lighting Dimensions International (LDI) zum Lichtgestalter des Jahres erkoren. 1997 wurde der Martin Professionals-Show The Atomic Lounge, bei der Luc Lafortune für die künstlerische Leitung zuständig war, die LDI-Auszeichnung für die beste Lichtshow verliehen. 1998 nahm er einen Entertainment Design Award für die Lichtgestaltung der Show „O“ entgegen.

    Luc Lafortune wird regelmäßig als Redner eingeladen, um sein Wissen und seine Ansichten weltweit mit Studenten und Fachleuten zu teilen.

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  • Violaine Corradi

    Komponistin

    Durch ihre Mitarbeit bei Dralion war Violaine Corradi bereits mit dem Publikum des Cirque du Soleil vertraut. Ihre Arbeit spiegelt die Mannigfaltigkeit der verschiedenen Einflüsse in ihrem Leben wider. Ihre Stücke sind Schmelztiegel unterschiedlicher Musikrichtungen und holen sich Anregungen aus der Volksmusik aller Kontinente.

    Violaine ist in Italien geboren und kam im Alter von vier Jahren nach Montreal. Ihr Vater war Komponist und Dirigent, ihre Mutter Opernsängerin. Getreu der Familientradition erhielt sie eine klassische Ausbildung in Gesang, Klavier, Klarinette und Querflöte.

    Varekai war eine neue und aufregende Erfahrung auf Violaine Corradis künstlerischem Weg. „Der Zirkus verlangt von den Künstlern einen Sprung ins Leere, genau wie bei den Artisten. Andererseits bietet er uns eine kollektive Welt des Schaffens und das ist unser Netz“, erklärt sie.

    Eine weitere Herausfordung für Violaine war die Komposition für die neue Cirque du Soleil Show ZAIA in Macao, China, im Herbst 2008.

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  • Julie Lachance

    Choreographer

    Julie Lachance began her career in dance and has worked in the Quebec circus world for more than 25 years, as a choreographer, art advisor, director and teacher.

    She has pursued classical and contemporary dance training, through teaching these disciplines she grew into the world of Cirque. 1986 marks the debut of her non-stop association with the circus arts.  In 1987, she became Educational director for Montreal’s National Circus School (ÉNC) and she has been at the school as a dance instructor and art advisor for its collegial education program since 1992.

    Since 1990, Julie Lachance has participated, as choreographer, designer or director, in more than 15 shows starring students from the internationally renowned school. She has also been involved in the design of shows representing the ÉNC at international events, in particular the Festival des Hautes Écoles de Cirque in Brussels. Her choreographic creations for circus acts won the performers numerous prizes at Festival du Cirque de Demain (France), la Piste aux espoirs de Tournai (Belgium), China Wuqiao International Circus Festival and the Festival Première rampe of Monaco.

    In addition to her contributions at l’ÉNC, Julie collaborated to numerous creations in dance and circus arts in Montreal and abroad. She choreographed Synfonia and Chameleon (Salto Natale, Switzerland), and Ulalena (Maui Myth and Magic, Hawaii). She acted as Artistic Director and Stage Director for My dance, Do I know You and Appartement #21 of Sandy Silva and created and directed Alice from L’Arsenal à musique. Julie is also the co-founder of Les Productions à Trois têtes; a group for which she created Celui qui a des yeux, an intimate and surreal circus theater production.

    Her first collaboration with Cirque du Soleil was in 1999, as a choreographer for Dralion.

    Julie Lachance has known a prolific and diverse artistic career. Whether it is through large or smaller scale shows, or research work and exploration workshops with artists from independent circuses, she discusses creating circus arts through an integrated approach towards the merger of forms and genres.

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  • Guy Desrochers

    Sound Designer

    Guy Desrochers spearheaded the sound design of the Cirque du Soleil shows Nouvelle Expérience (1992), Fascination (1992) and Dralion (1999). A passionate artist, he also created the soundscape for the North American, European and Asian tours of Alegría.

    During his career, he designed the sound for more than 300 hours worth of shows, festivals and gala events, plying his trade alongside a multitude of artists spanning a wide range of musical styles. While in Montreal, he worked on the sound design of four opera productions: Nelligan, Aïda, Carmen and Les Ailes du Feu, a work by composer Philippe Leduc. He also worked in tandem with a number of major artists in the entertainment business, such as Bryan Adams, Céline Dion, Chris de Burgh and André-Philippe Gagnon.

    His outstanding work garnered him numerous award nominations from the Quebec TV and entertainment industry. In 1994, Desrochers received a Félix for best sound designer from the Association québécoise de l'industrie du disque, du spectacle et de la vidéo (ADISQ).

    In 2001, he completed the sound design for the show Cheval, a production by Cheval-Théâtre, an equestrian circus company founded by Gilles Ste-Croix.

    In 2002, Cirque du Soleil sadly learned of the passing of Guy Desrochers. However, thanks to the Dralion show, his work is still very much alive.

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  • Michel Dallaire

    Clown Act Designer

    Cirque du Soleil fans will remember the clown group called La Ratatouille, which performed in 1984 and 1985. Michel Dallaire was the soul behind it. He has since put together a number of groups and created many clown shows in Europe, including Pomp Duck and Circumstance, Cirque Gosh in Germany, and Les Hommes Noirs. Recently, he founded a clown school in France. Guy Caron has relied on Michel's talent to put together a group of clowns in the pure "absurd" style, a style very familiar to Michel.

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