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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

KOOZA

KOOZA erzählt die Geschichte des "Unschuldigen", einem melancholischen Einzelgänger, der nach seinem Platz in der Welt sucht.

KOOZA ist die Rückkehr zu den Ursprüngen des Cirque du Soleil: Es verbindet zwei Zirkustraditionen – eine Akrobatikvorstellung und die Kunst der Clowns. Die Show unterstreicht die physikalischen Anforderungen an die menschliche Leistungsfähigkeit in all ihrer Pracht und Zerbrechlichkeit. Die alles wird in einer farbenfrohen Mischung präsentiert, voller frecher Situationskomik.

Die Reise des Unschuldigen bringt ihn in Kontakt mit einer Reihe komischer Charaktere, wie dem König, dem Trickster, dem Taschendieb und dem unausstehlichen Touristen mit seinem bösen Hund.

Zwischen Stärke und Zerbrechlichkeit, Gelächter und Lächeln, Unruhe und Harmonie erforscht KOOZA die Themen Angst, Identität, Erkenntnis und Macht. Die Show ist in einer faszinierenden und exotischen visuellen Welt voller Überraschungen, Nervenkitzel, Schaudern, Waghalsigkeit und vollständiger Verwicklung angelegt.

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Auf Tournee in Spanien, Polen, Deutschland, Großbritannien

Weitere Informationen
 

KOOZA - Music

The music of KOOZA beautifully demonstrates the spirit of the live show with its themes of human connection and fun in a world of duality. With a stream of uplifting songs with timeless influences where forms and styles intertwine seamlessly, the music of KOOZA is inspired by the sounds of western pop culture, from 1970s funk to full orchestral arrangements. It also draws heavily on traditional Indian music.

There are six KOOZA musicians who play live music during each performance: trumpet, trombone, bass, drums, percussion and keyboard. There are also two singers who sing live during each performance.

I was inspired by Western pop music, from 1970s funk to orchestral music. I also drew upon traditional Indian music and film scores from the 1940s and 1950s, a period I’m particularly fond of.” — Jean-François Côté