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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

The Beatles LOVE

Mit der Show LOVE feiert der Cirque du Soleil das musikalische Erbe der Beatles durch ihre zeitlosen Originalaufzeichnungen. Die Übermütigkeit der Beatles wird durch die jugendliche, städtische Energie einer Truppe von 60 internationalen Künstlern kanalisiert. Mit den Master-Tonbändern in den Abbey Road-Studios haben Sir George Martin und Giles Martin eine einmalige Klanglandschaft der Beatles-Musik für LOVE geschaffen. Panoramischer Ton und visuelle Effekte lassen das Publikum die Beatles erleben wie nie zuvor. Nur im "The Mirage" in Las Vegas.

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Ortsansässige Show im The Mirage, Las Vegas, NV

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The Beatles LOVE - Kreativteam

  • Guy Laliberté

    Gründer und Creative-Führer

    Guy Laliberté wurde 1959 in Québec City geboren. Als Akkordeonspieler, Stelzenkünstler und Feuerschlucker gründete er Québecs ersten international bekannten Zirkus und wurde dabei von einigen Kollegen unterstützt. Guy Laliberté war schon damals ein kühner Visionär. Er erkannte und förderte das Talent der Straßenkünstler, die an dem Festival Fête Foraine de Baie-Saint-Paul teilnahmen, und gründete 1984 den Cirque du Soleil.

    Guy Laliberté war Vorreiter In Sachen Verschmelzung von Kulturen sowie von künstlerischen wie akrobatischen Disziplinen. Bis heute ist dies das ganz besondere Merkmal des Cirque du Soleil. Seit 1984 unterstützt er das Kreativteam bei der Ausarbeitung der einzelnen Shows und hat dazu beigetragen, dass die Zirkusakrobatik in den Reigen der anerkannten Kunstdisziplinen aufgenommen wurde.

    Der Cirque du Soleil ist inzwischen ein globales Unternehmen, und zwar sowohl im Hinblick auf seine Zusammensetzung als auch hinsichtlich seiner Aktivitäten und seiner Bedeutung. Guy Laliberté leitet jetzt ein Unternehmen, das auf fünf Kontinenten agiert.

    Im Oktober 2007 rief Guy Laliberté eine zweite lebensfüllende Initiative ins Leben. Er gründete die ONE DROP Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit die Armut zu bekämpfen, indem nachhaltiger Zugang zu sauberem Wasser gewährleistet wird.  Diese neue Vision basiert auf dem Wissen, dass das Recht auf Wasser für das Überleben einzelner Menschen und ganzer Gemeinschaften weltweit ausschlaggebend ist, und steht für die Werte, auf die schon die Gründung des Cirque du Soleil zurückgeht:  Die Überzeugung, dass man im Leben das bekommt, was man selbst gegeben hat, und dass selbst die kleinste Geste eine positive Veränderung bewirken kann.

    Im September 2009 bereiste Guy Laliberté als erster kanadischer Tourist den Weltraum.  Er wollte mit dieser Aktion auf die Probleme bei der Wasserversorgung der Menschheit auf der Erde aufmerksam machen. Unter dem Motto Moving Stars and Earth for Water sollte diese erste sogenannte „Poetic Social Mission“ im Weltraum die Menschen auf künstlerische Art und Weise berühren: in einer 120-minütigen Online-Übertragung mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen in 14 Städten auf fünf Kontinenten – sogar in der internationalen Raumstation.

    Wichtige Preise und Auszeichnungen
    2012 wurde Guy Laliberté in die Hall of Fame der American Gaming Association aufgenommen. 2011 war er bereits in die kanadische Business Hall of Fame aufgenommen worden. 2010 erhielt Guy seinen eigenen Stern auf dem legendären Walk of Fame in Hollywood. Im selben Jahr wurde Guy von der Regierung in Québec geehrt, indem er als Mitglied des „Ordre de la Pléiade“ vom Ritter (ein Titel, der ihm sechs Jahre zuvor verliehen wurde) zum Offizier befördert wurde. 2008 verlieh die Université Laval (Québec) Guy Laliberté die Ehrendoktorwürde, und ein Jahr zuvor wurde er von Ernst & Young als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet, und zwar auf allen drei Ebenen: Québec, Kanada und weltweit. 2004 wurde ihm vom Generalgouverneur von Kanada der „Order of Canada“, die höchste Auszeichnung des Landes, verliehen. Im selben Jahr erklärte ihn das Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. 2003 wurde er vom Konzern Condé Nast im Rahmen des Programms „Never Follow“, einem Tribut an schaffende Künstler und Innovatoren, geehrt. 2001 kürte ihn die Académie des Grands Montréalais zum „Herausragenden Montrealer“. 1997 erhielt Guy Laliberté den Ordre National du Québec und somit die höchste Auszeichnung, die die Regierung von Québec überhaupt verleiht.


    Weitere Preise und Auszeichnungen

    2009
    Verleihung des Lifetime Achievement Award durch die Canadian Marketing Association

    2002
    Aufnahme in den kanadischen Walk of Fame

    1998
    Verleihung des Visionary Award durch das American Craft Museum (heute Museum of Arts and Design in New York)

    1996
    Verleihung des Vision nouvelle-Awards im Rahmen der 43. Gala du Commerce (Québec)

    1988
    Persönlichkeit des Jahres, Gala Excellence, Zeitung La Presse (Québec)

    1988
    Unternehmer des Jahres, Zeitung Les Affaires (Québec)

     

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  • Sir George Martin

    Musical Director

    Legendary producer of The Beatles, Academy Award-nominated composer and founder of AIR Studios, Sir George Martin has produced a record-breaking 30 Number One singles in the UK. In his career to date he has received two Ivor Novello Awards and five Grammys. In 1962 he signed The Beatles to EMI and went on to produce all of their records until they disbanded in 1970.

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  • Giles Martin

    Musical Director

    Giles Martin is an award-winning record producer and the son of Sir George Martin. They have been working as a team to create a soundtrack for LOVE that is designed to be both familiar, and at the same time brand new, with a sense of intimacy underscoring the drama and grandeur of the Beatles' compositions.

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  • Chantal Tremblay

    Kreativdirektorin

    Chantal Tremblay lebte Ende der 1980er Jahre in New York und arbeitete an einer Tanzkarriere. Nach dem Besuch einer der Shows des Cirque du Soleil beschloss sie, sich bei dem Unternehmen um eine Stelle zu bewerben. Tremblay wurde zunächst als Tänzerin für ein Cirque-Projekt engagiert und arbeitete dann bei der Produktion von Mystère als Assistentin von Choreografin Debra Brown. Sie hat an zahlreichen Cirque-Projekten mitgewirkt, darunter an den Shows Alegría, La Nouba sowie Mystère, bei denen sie als künstlerische Leiterin fungierte. Als Anerkennung für ihre überzeugenden Leistungen wurde Tremblay zur Kreativdirektorin bei The Beatles LOVE und OVO ernannt.

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  • Jean Rabasse

    Theaterdekorateur und Bühnenbildner

    Jean Rabasse has worked extensively in cinema, theatre and dance as a set designer and decorator. He has designed the sets for Philippe Decouflé's dance company DCA for more than a decade.

    Jean was nominated for an Academy Award and won the César for his sumptuous, elaborate designs for the 2001 film Vatel. His other film credits include Astérix et Obélix contre César, directed by Claude Zidi, The Dreamers, directed by Bernardo Bertolucci, The City of Lost Children, Delicatessen directed by Caro and Jeunet, Norman Jewison's The Statement and Christophe Barratier’s Faubourg 36, for which he received a César nomination.

    In 2009, he designed the sets for the opera L'Amour de loin, in a staging by Daniele Finzi Pasca, presented by the English National Opera in London.

    A versatile artist, Jean Rabasse reinvents the craft of forms. "I make no distinctions between the disciplines in which I work. In movies I always stress theatrical effects, to give the film soul. In the theatre, I use cinematic elements."

    IRIS is the third Cirque du Soleil show (following Corteo and The Beatles LOVE) for which Jean has designed the sets.

    "Instead of a classic representation of cinema referring to specific films, we wanted to capture the essence of cinema, its original emotion," says Jean Rabasse. “The proscenium of IRIS is a nod to the origins of cinema in Coney Island and the world of Jules Verne, and acts as the gateway to our imaginary world."

    Jean Rabasse was born in Tlemcen, Algeria.

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  • Philippe Guillotel

    Costume Designer

    Philippe Guillotel began designing and making costumes when he was just eight. As soon as he could, he studied design, cutting and sewing at various schools in Paris. After a decade in the world of fashion he discovered dance, and through it, his true calling: costume allied to movement.

    Since 1985, Philippe has worked for many high profile French movie and theatre directors. He has had a long working relationship with the renowned French choreographer Philippe Decouflé for whom he designed the astonishing costumes seen in the opening and closing ceremonies of the 1992 Winter Olympics in Albertville, France. He also worked with Decouflé on the opening ceremonies of the 50th Cannes film festival in 1997 and Tricodex, a multimedia work for the Ballet de l'Opéra de Lyon, in 2003. Between 2001 and 2005, his designs were featured in four ballets, including La Belle, staged by the Ballets de Monte Carlo.

    Philippe designed the exuberant costumes for the 2002 feature film Astérix & Obélix: Mission Cleopatra, for which he received a César award, and prior to that, the films Doggy Bag and À la Mode. In 2007 he designed the costumes for choreographer Jean-Christophe Maillot’s production of Gounod’s Faust in Wiesbaden. He has been equally active in the world of live shows, designing the costumes for the musical Starmania in 1995 for Canadian composer and director Lewis Furey, and videos for a number of artists such as Julien Clerc and Alain Souchon.

    With his costumes for IRIS, Philippe is working on his second Cirque du Soleil production, following The Beatles LOVE. "Cirque du Soleil has the biggest costume shop in the world,” he says. “Its scope gives designers permission to allow their imaginations a much freer rein than anywhere else."

    "I explored several distinct themes with the IRIS costumes: capturing and transmitting images, sound and light," he says. “I also wanted to reflect the evolution of color in film from black and white to the saturated colors of Dick Tracy, passing through colorization and Technicolor. I would like the costumes in IRIS to trigger what each spectator imagines when someone says the word ‘cinema.’"

    Philippe Guillotel was born in Paris.

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  • Jonathan Deans

    Tongestalter

    Jonathan Deans, einer der begehrtesten Tongestalter in der Welt des Musicals, ist der Mann, der für die Klangumgebung von Viva ELVIS verantwortlich ist. Jonathan hat die Klanglandschaften von Saltimbanco, Mystère, <<O>>, La Nouba, Zumanity, KÀ, Corteo, The Beatles LOVE, KOOZA, Wintuk, CRISS ANGEL Believe und vor kurzem von OVO geschaffen und findet den kreativen und teamorientierten Ansatz, der beim Cirque verfolgt wird, äußerst anregend.

    Schon früh begeisterte sich Jonathan für Elektronik. Mit 15 stieg er als Schauspieler in die Royal Shakespeare Company ein, wo sein großes Interesse an Sound nach und nach mit den Elementen des Theaters verschmolz. Zuerst arbeitete er eine Weile als Toningenieur in der Musikbranche, und zwar in den Morgan Studios, wo er Kontakt zu Künstlern wie Cat Stevens, Paul Simon und Rick Wakeman hatte. Einige Jahre später führte ihn sein Weg zurück in die Theaterwelt. Anfangs war er im Royal Opera House tätig, dann im Covent Garden und später mischte er den Sound für das Musical A Chorus Line. Er landete einen Erfolg nach dem anderen. Als Toningenieur hat er den Sound für über ein Dutzend Produktionen gemischt, zu denen Evita, Cats, Bugsy Malone und The Sound of Music zählen.

    Der Erfolg, den Jonathan Deans als Toningenieur beim Mischen von Sound erzielte, führte dazu, dass er für das Musical Marilyn als Tongestalter engagiert wurde. Danach arbeitete er an weiteren West End-Shows wie Time, Les Misérables, Mutiny und Jean Seberg, denen die Broadway-Shows Ragtime, Fosse, King David, Damn Yankees, Taboo, Brooklyn, Lestat, Pirate Queen und Young Frankenstein folgten.

    Für Jonathan Deans sind die normalen Theater und das Grand Chapiteau des Cirque in Sachen Tongestaltung zwei recht unterschiedliche Welten. „Es herrschen andere technische Anforderungen, im Hinblick auf die Beschaffenheit und Schichtung von Musik und Sound gibt es aber keine Unterschiede“, erklärt er. „Meine Aufgabe besteht darin, für jede einzelne Produktion eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen. Und unabhängig davon, wo die Show aufgeführt wird, muss das Publikum akustisch wahrnehmen, dass man in eine neue Welt vordringt.“

    „Elvis spielt in der Show zwar nicht mit, aber all unsere Handlungen haben einen Bezug zu ihm. Es ist daher von großer Bedeutung, dass mit dem Soundsystem etwas geschaffen wird, das sich akustisch genauso stark auswirkt wie es bei visuellen Effekten der Fall ist. Und es muss natürlich Elvis würdig sein“, sagt Jonathan Deans. „Das für Viva ELVIS erbaute Theater ist riesig und wird daher seiner Legende gerecht. Um einen Klang hervorzurufen, der dieser Herausforderung entspricht, haben wir Subwoofer in den Boden eingebaut. Dadurch können wir die niedrige Resonanzfrequenz des Betonbaus selbst nutzen, um Unterschallvibrationen hinzuzufügen, durch die sich der Zuschauerraum infolge der live dargebotenen Musik buchstäblich bewegt. Daneben entstehen natürlich auch Klangeffekte.“

    Jonathan Deans wurde in England geboren und lebt im Großraum New York.

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  • Yves Aucoin

    Lighting Designer

    Lighting Designer Yves Aucoin has racked up an unparalleled list of credits working with musicians and singers. He has worked with Celine Dion on all her shows since 1989.

    He has also created the lighting for the singers Roch Voisine, Garou and Julio Iglesias, and worked as a lighting consultant for Elton John, Gloria Estefan and Le Rêve.

    In musical theatre, Aucoin has worked his own magic on Grease, Romeo and Juliet, Elvis Story, La Cage aux Folles, and has also worked with the stage magic of Alain Choquette. He has lit the gala shows of the Just For Laughs comedy festival in Montreal and designed André-Philippe Gagnon's lighting for his one-man shows in Las Vegas .

    Aucoin has also worked extensively in television on broadcasts that include Garou – Portrait of a Singer, Cent Ans en Chantant, the ADISQ Awards Gala and the Governor General of Canada's Awards Annual Gala. Along the way, Aucoin has received many awards for his work, including the Félix (the Canadian equivalent of the Grammy). Branching out into other entertainment arenas, Aucoin has lit skaters in Holiday on Ice and the musicians of the Montreal Symphony Orchestra when they played the Molson Centre in 2000.

    LOVE is the first Cirque du Soleil production Aucoin has worked on. "The show is full of challenges," he says. "The biggest is the fact that it's in the round. A 360-degree stage means that one person's front light is another person's back light, and that all has to be worked out to the high, high standards Cirque has established with all its previous shows. But along with the challenges comes the opportunity for me to do my best work."

    Yves Aucoin was born in 1964 in the Magdalen Islands, Quebec.

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  • Francis Laporte

    Designer für Videoprojektion

    Francis Laporte gehört zu der neuen Generation von Künstlern, die digitale Videoproduktion und Projektionstechniken in traditionellere Aufführungsformen integrieren. Seit seinem Studienabschluss im Jahr 1992 war er bei mehr als 15 Projekten für die Einbindung von Videobildern in die darstellende Kunst, vor allem für das Theater, verantwortlich. Ein Meilenstein seiner Arbeit war das Videodesign für die Bühnenversion von Homers Odyssee, bei der Dominic Champagne Regie führte.

    Francis Laporte fühlt sich geehrt über seine Rolle bei der Produktion von Varekai. „Im Cirque du Soleil haben wir das große Glück, in einem Umfeld zu arbeiten, in dem nicht alles in Form von Beschränkungen gesehen wird. Vielmehr ist jeder fest entschlossen herauszufinden, wie weit er oder sie gehen kann“, meint er.

    In den Jahren 2003 und 2004 entwickelte er das visuelle Konzept für die Show von Eros Ramazzotti. Anschließend zeichnete er für das Bühnenbild und das visuelle Konzept der Symphonie fantastique de Berlioz in der Disney Concert Hall in Los Angeles verantwortlich. 2006 gehörte er zum kreativen Team von LOVE, der Show des Cirque du Soleil in Las Vegas, die die Musik der Beatles in Szene setzt. Jetzt ist er Teil des Teams hinter den Kulissen von CRISS ANGEL Believe.

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  • Dave St-Pierre

    Choreographer

    Choreographer and self-described enfant terrible Dave St-Pierre has been dubbed an enfant terrible by many dance critics, but he is reluctant to accept the label himself . “ It’s weird ,” he says. “B ecause it was a Fred Astaire movie I saw when I was five years old that began my life long love affair with dance .” saw a Fred Astaire movie on television when he was only five years old, and that was enough to spark a lifelong interest in dance.

    He has accumulated an impressive résumé as a dancer, notably with Brouhaha Danse, staying with the company for more than six years.

    Following that , he danced for many Quebec choreographers including Harold Rhéaume, Daniel Léveillé, Jean-Pierre Perrault, Estelle Clareton, Pierre-Paul Savoie and Alain Francoeur throughout Canada, the United States and Europe. He was featured in many other shows, such as Amour, Acide et Noix and La Pudeur des Icebergs by Daniel Léveillé, as well as the musical Notre-Dame de Paris.

    As a choreographer, St-Pierre is best known for his groundbreaking 2004 creation La Pornographie des Âmes, which he performed five times in Montreal with his dance company before more than 2,000 people (an unprecedented feat in contemporary dance) . A nd during the same season they also performed the work in Munich, Berlin, Salzburg, Wolfsburg and Amsterdam has played all over the world to ra ve reviews. The piece won the 2004 prize for best show in Frankfurt and St-Pierre was named Personality of the Year, 2004-5 by Radio-Canada, the Quebec media outlets Mirror , The Gazette , ICI , La Presse and Le Devoir as well as the German magazine BALLETANZ .

    Dave St-Pierre’s work has been featured in several Montreal stage productions, including works directed by Claude Poissant at Espace Go in 2005. Brigitte Poupart approached him to work on her show Cérémonials and the Théâtre du Nouveau Monde engaged his services as Movement Director for its production of La Tempête, directed by Victor Pilon and Michel Lemieux. He also appeared in two productions for Cinéquanon Film, including the film l’Enfant de la Musique in which he played the lead character, Mozart.

    LOVE marks the third time Dave has worked for Cirque du Soleil. His first sortie was with ZUMANITY , which is playing at New York-New York Hotel & Casino in Las Vegas. In 2004 St- Pierre created the choreography for the Cirque mega-show Soleil de Minuit (Midnight Sun) which closed the Montreal International Jazz Festival in front of a crowd n audience of more than 200,000. On For LOVE Dave St-Pierre worked extremely closely with the dancers. “They are the catalyst for a heteroclite and sin gular form of dance,” he says. “Each brings his or her own energy and style to the show . I give them the power to create , so the dance will be truly in their own image, an image that reflects their oneness , their character and their life. My job is to bring out t he best in each of them, to see them in all their strength and their vulnerability. ”

    is sharing choreography duties with Hansel Cereza.. “I cast almost all the dancers myself,” he says. “My objective is to tap into their youth and energy in a completely contemporary context and idiom, rather than to attempt to recreate the style of the sixties.”

    Dave St-Pierre was born in 1974 in St. Jérôme, Quebec.

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  • Hansel Cereza

    Acrobatic Performance Designer

    The Spanish actor, choreographer and artistic director Hansel Cereza has traveled the world to bring his unique vision to theatre and dance productions large and small.

    He co-founded the renowned theatre company La Fura dels Baus as a performer and creator. He also worked in special events including a show called “Mediterranean” which he created for the opening ceremonies of the 1992 Olympics in his native Barcelona.

    Cereza left La Fura dels Baus in 1995 and has been working independently since 1996 putting on “Macro Shows” on a similar grand scale for major corporate clients.

    Equally at home in the world of dance, with many choreography credits to his name, Cereza created a flamenco performance to launch the film Muerte en Granada, and directed a production of Vicente Amigo’s “Poet” for the Spanish National Ballet.

    On LOVE Cereza is sharing choreography duties with Dave St-Pierre. He says he approached the challenge of creating choreographies for acrobats and other non-dancers by really getting to know the artists, finding out who they were, learning their fears, discovering what they were capable of and working very closely with them to tailor their movements to take advantage of their strength and physicality.

    Hansel Cereza was born in Barcelona in 1957.

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  • Guy St-Amour

    Acrobatic Equipment and Rigging Designer

    Guy St-Amour has been involved in the performing arts for more than 30 years. He began his career in 1975 as a technician and has participated in an impressive number of projects in theatre, cinema, television and circus. In 2002, he was selected to contribute his talents to Queen Elizabeth II’s Golden Jubilee Royal Visit to Canada and in 2005 he worked on the Lieutenant Governor of Saskatchewan’s Centennial Celebration of the Arts.

    Guy is one of the Cirque du Soleil pioneers, working in a number of technical direction capacities between 1984 and 1995. He participated in the creation of rigging systems for aerial numbers, special effects, acrobatic equipment and set design elements. He has been interested in audio since 1984, and created the sound design for Nouvelle Expérience in 1989. He also designed, created and supervised the installation of the big tops for Cirque’s European and North American tours between 1989 and 1995. Viva ELVIS is his third Cirque production as a designer. In the early 2000s, he designed the tent and bleachers for Cheval Théâtre, the equestrian show created by Gilles Ste-Croix.

    In 1987 Guy founded his own consulting company which has worked for scores of clients including Expo ‘98 in Portugal (for which he created a teleport simulator), the Montreal Casino, the National Film Board of Canada, the Just For Laughs comedy festival, Opéra de Montréal’s Carmen Sous les Étoiles and the Montreal International Jazz Festival. At the same time he is intensely involved in training the next generation of technicians in Quebec, teaching at the National Theatre School, the École Nationale de Cirque and the Montreal-based circus arts national network En Piste.

    In 2006 Guy created the motorized equipment and special effects for the show Joe Dassin in Montreal and the acrobatic equipment and rigging for the Cirque du Soleil show LOVE in Las Vegas. He followed that with the set and production design for a concert by the singer Chantal Chamandy, staged in Egypt in 2007. He then worked as a safety consultant on a production of The Ring of the Nibelung directed by Robert Lepage at the Metropolitan Opera.

    "The scale of the theatre and the sheer number of set changes calls for more and bigger acrobatic equipment than any other show we’ve done,” says Guy St-Amour. “Whether it’s the giant guitar, a 14-meter aluminum bridge that supports two acrobats, or the Jungle Gym, a parallel bar structure used in the GI Blues number, everything is like Elvis himself: It’s all larger than life."

    Guy St-Amour was born in Montreal in 1959.

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  • Daniel Cola

    Acrobatic Performance Designer

    Virtuoso acrobat Daniel Cola comes from the world of trampoline, a discipline that was perceived as more of a sport than a circus art at the start of his career. A member of the French national trampoline team from 1978 to 1984, he became World Champion in 1982. His career took him to Sea World in Florida where he tried circus arts for the first time.

    On his return to France he heard that Cirque du Soleil was looking for a trampoline act for the show Mystère – and he was selected. His experience with Cirque allowed him to discover other circus disciplines, including the Teeterboard and the Chinese poles.

    When Daniel Cola joined Cirque du Soleil in 1993 it brought to fruition an early ambition of his to combine his two first loves: acrobatics and performance. “Even at the age of 16 my goal was to create shows based on the trampoline,” he recalls.

    Daniel left Mystère to take a more theatrical and less acrobatic role in Alegría, and toured Europe and Asia with that show for two years. In 1998 he created a trampoline act and became a coach for the Cirque production La Nouba in Florida. He stayed with the show as the Artistic Coordinator until 2004.

    In 2005 Daniel was appointed Acrobatics Performance Designer for The Beatles LOVE, at the Mirage. He followed that in 2007 by coaching the performers for the Super Bowl pre-game show. And later the same year he designed the acrobatic performances for Cirque's seasonal show Wintuk at Madison Square Garden.

    "Larger than life: those are the watchwords that inspired our acrobatic approach to Viva ELVIS," says Daniel Cola. “You could define some of the pieces of acrobatic equipment as part of the set, given their size.”

    Daniel Cola was born in 1962 in Asnières, France.

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  • Dominic Champagne

    Director and writer of original show concept

    Dominic Champagne, 1963 in Quebec geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler mit vielen Talenten. Seit er die National Theatre School of Canada 1987 verlassen hat, ist er überall in der Kulturszene Quebecs präsent. Mit mehr als 100 Produktionen für Bühne und Fernsehen hat er sich zahlreiche Preise und Anerkennungen verdient.

    Für Dominic bedeutet der Zirkus eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Im Alter von 20 Jahren, mittellos und allein in Griechenland, schloss er sich dem Zirkus an und wurde ein… Zirkusjunge! Was hat ihn diese Erfahrung gelehrt? „Der Zirkus ist ein Ort, der Kameradschaft ermöglicht und das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen zu einer besonderen Quelle der Kreativität macht. Die Vielvölkerumgebung im Cirque du Soleil ist inspirierend. Sie fördert mein kreatives Denken.“

    Inspirationen erhält er auch von Persönlichkeiten wie Samuel Beckett, Charlie Chaplin, Gandhi und Martin Luther King. „Ich wurde im Jahr der ‘I have a dream’-Ansprache geboren. Ich gehöre zu der Generation, die das Ende der Hippie-Ära und des gescheiterten American Dreams miterlebt hat. Ich bin das Produkt von Träumen und Ernüchterungen. Als Künstler möchte ich die Schönheit im Elend zeigen, wenn jemand versucht, seiner Situation zu entfliehen.“ Als Enkel eines Richters und eines Schweißers bemüht sich Champagne darum, das Erbe beider Großväter in jedem seiner Projekte zum Ausdruck zu bringen.

    Im Jahr 1992 erregte Champagne mit seiner Show “Cabaret neiges noires“ in der Öffentlichkeit und bei seinen Künstlerkollegen großes Aufsehen. Die Show entstand in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen des “Théâtre il va sans dire”. Inspiriert durch Martin Luther Kings berühmte Ansprache, handelte es sich um ein sowohl vom Inhalt als auch vom Medium her hoch innovatives Stück. Das Skript ist zynisch, poetisch, finster und lustig zugleich, während die festliche und hemmungslose Inszenierung Schauspiel, Lieder und Musik vereint. Dominic Champagnes Taktik ging auf: Es gelang ihm, einen kritischen Blick auf diese Ära zu werfen und damit neue Zuschauer für das Theater zu gewinnen. Die Show wurde seit ihrer Entstehung mehr als 100 mal aufgeführt.

    1998 arbeitete Champagne an der Bühnenfassung und Regie von Cervantes Don Quixote, die Rekordzahlen von Zuschauern in Montreals “Théâtre du Nouveau Monde” lockte. Im Jahr 2000 wiederholte er dieses Kunststück mit der Inszenierung von Homers Odyssee. Die Aufführung erzielte neue Zuschauerrekorde und beeindruckte niemand anderen als Andrew Watson, den Kreativdirektor von Varekai: „Ich bin überzeugt, dass jeder Zuschauer, egal welche Sprache er spricht, die Reise von Odysseus verstehen konnte. Dominic braucht keine Wörter, um eine Geschichte zu erzählen.“

    Champagnes Arbeit für Theater und Fernsehen brachte ihm im Jahr 2002 eine Einladung des Cirque du Soleil ein, das Skript für Varekai zu schreiben und dabei Regie zu führen. Champagnes nächste Aufgabe für den Cirque du Soleil war die Co-Regie von ZUMANITY (2003) zusammen mit René Richard Cyr. Im Rahmen seiner jüngsten Zusammenarbeit mit dem Cirque du Soleil schrieb und regissierte er LOVE, das im Juni 2006 im Mirage Hotel in Las Vegas Premiere hatte.

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  • Gilles Ste-Croix

    Artistic Guide

    Als Gilles Ste-Croix seinen Eltern erzählte, dass er im Show-Business arbeiten möchte, sagten sie: „Alles, nur das nicht!“ Ste-Croix ist in Quebec auf dem Land aufgewachsen, war aber immer fest entschlossen, nicht dort zu bleiben. Also wurde er ein Anhänger der Hippiekultur und ein Nomade, der in Kommunen lebte und die obligatorische 60er-Pilgerreise zur Westküste machte. Dort lebte er ebenfalls in Kommunen und leitete einige Theatergruppen.

    Ste-Croix versuchte zwar, sich anzupassen und arbeitete sogar einige Zeit in einem Architekturbüro, er wusste aber immer schon, dass er für eine typische Unternehmenskarriere einfach nicht gemacht ist. Dabei verlief seine Suche nach einer beruflichen Laufbahn jedoch nie ziellos oder unklar. Er sagt, dass er schon seit der Teenager-Zeit sehr ehrgeizig war und immer schon den Drang hatte, andere zu unterhalten. Sein ungewöhnlicher Einstieg ins Show-Business kam dann dennoch sehr unerwartet.

    In den späten 70ern lebte Gilles Ste-Croix in einer Kommune in Victoriaville (Quebec), wo er Äpfel erntete, um Geld zu verdienen. Eines Tages kam er auf die Idee, dass ihm die Arbeit sehr viel leichter fallen würde, wenn er die Leiter an seinen Beinen befestigen konnte – und so entstanden seine ersten Stelzen.

    Ein Freund erzählte ihm dann zufällig vom Bread and Puppet Theater im nahegelegenen Vermont, bei dem viele Darbietungen auf Stelzen basierten. Ste-Croix machte sich also auf den Weg zu diesem Theater und erkannte dort, dass ihm seine Erfahrung bei der Apfelernte tatsächlich in der weiteren Unterhaltungsbranche hilfreich sein könnte.

    1980 gründete Gilles Ste-Croix gemeinsam mit einer Straßenband die Échassiers de Baie-Saint-Paul und organisierte mit ihnen ein Straßenfest namens Fête foraine de Baie-Saint-Paul, das 1984 dann zur Gründung des Cirque du Soleil mit Guy Laliberté beitrug.

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  • Nathalie Gagné

    Maskenbildnerin

    Die Maskenbildnerin Nathalie Gagné ist seit ihren Jugendjahren von Make-up und vor allem davon begeistert, wie sehr es Schauspielern Ausdruck verleiht. Sie studierte am Cégep de Saint-Hyacinthe, einem Québecer College, Theaterproduktion und war anschließend einer der ersten Absolventen der Montrealer Filiale der berühmten Pariser Make-up-Schule École Christian Chauveau.

    Bevor sich Nathalie dem Cirque du Soleil anschloss, arbeitete sie in Theatern sowie bei Film und Fernsehen. Zweimal wurde sie für einen Gémeau nominiert, durch den in allen Kategorien das beste Make-up ausgezeichnet wurde. Diese Ehre wird von der Academy of Canadian Cinema and Television erteilt.

    Da die Cirque-Artisten ihr Make-up selbst auftragen, bezieht sie Nathalie in den ursprünglichen Entwurf ihres Bühnenaussehens mit ein. „Im Gegensatz zu Schauspielern sind Akrobaten nicht daran gewöhnt, sich mit ihren eigenen Gesichtsausdrücken auseinanderzusetzen“, erklärt sie. „Eines meiner Ziele besteht darin, sie genau dazu zu veranlassen. Ich möchte ihnen dabei behilflich sein, in sich zu finden, was ich als ‚Kräftelinien‘ bezeichne. Mithilfe dieser Linien können sie ihre Rolle besser ausbauen.“

    „Make-up spiegelt die Seele einer Person wider. Zudem wirkt es wie ein Zauberstab, mit dem sich sämtliche Hemmungen in Luft auflösen lassen“, sagt Nathalie, die für den Cirque seit 1995 über 1.000 Make-up-Designs entworfen hat und dabei die Konzepte, die letztendlich zum Einsatz kamen, aus über 5.000 Skizzen ausgewählt hat.

    Nathalie ist auch dafür verantwortlich, dass die von ihr entworfenen Make-up-Designs richtig angewendet werden. Da die Artisten ihr Make-up selbst auftragen, werden im Rahmen der allgemeinen Ausbildung von Cirque du Soleil-Artisten inzwischen auch Workshops für Schminktechniken angeboten. Nathalie zeigt den Artisten zuerst, wie sie ihr Make-up auftragen, und verfasst anschließend für jeden einzelnen von ihnen eine schrittweise Anleitung.

    Nathalie Gagné führte bei den Shows Mystère, Alegría und Saltimbanco neue Make-up-Konzepte ein, was zu einer Zusammenarbeit mit dem Intendanten Franco Dragone und der Kostümdesignerin Dominique Lemieux führte. Nachdem sie bereits für Quidam, <<O>>, La Nouba, Varekai, Zumanity, KÀ, Corteo, DELIRIUM, LOVE, ZAIA und CRISS ANGEL Believe gearbeitet hat, ist Viva ELVIS nun die 15. Cirque du Soleil-Show, an der Nathalie beteiligt ist.

    „Bei Viva ELVIS sind wir durch die Kostüme von Stefano Canulli in die Welt der 50er und 70er Jahre zurückgekehrt“, erklärt Nathalie Gagné. „Die Glanzpunkte des Make-up sind Kajal und falsche Wimpern in allen Variationen, von Rehaugen bis Puppenaugen. Den herkömmlichen schwarzen Kajalstift habe ich mit schillernden Farben ergänzt, um die Spannung der Epoche heraufzubeschwören und die Augen im Licht glänzen zu lassen. Die Kunst abnehmbarer Make-ups, die wir bei ZAIA und CRISS ANGEL Believe eingeführt haben, wurde von mir weiterentwickelt. Bei Viva ELVIS bildet diese Technik die Grundlage verschiedener Gesichtsteile, denen wir andere Materialien hinzufügen können, z. B. extravagante falsche Wimpern, Spitze, Schmuck, Kristall und sogar Latexprothesen. Dadurch kann ein Gesicht – und damit eine Figur – rasch und komplett ausgetauscht werden, in nur wenigen Sekunden und ohne Klebstoff.“

    Nathalie Gagné wurde 1963 in Trois-Pistoles geboren (Québecer Region Lower St. Lawrence).

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  • Patricia Ruel

    Props Designer

    Patricia Ruel has contributed to the success of a myriad of plays, television shows and special events, both in Quebec and abroad. Her track record includes over 50 productions as Props Designer and a dozen as Set Designer. Patricia has received two Théâtre Denise-Pelletier awards for her sets for Révizor, directed by Reynald Robinson, in 2003, and Edmond Dantès, directed by Robert Bellefeuille, in 2004. In 2011, she received a Gémeau award in the “Best Set Design: all variety categories, magazines, public affairs, sports” category for the end-of-year special Bye Bye 2010, aired on SRC. She has worked with various theatre directors, including Robert Lepage, Dominic Champagne and Fernand Rainville. She has also worked on several projects for Cirque du Soleil, including KÀ, The Beatles LOVE and Viva ELVIS as Props Designer and Wintuk and Banana Shpeel as Set Designer.

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  • Michael Curry

    Puppet Designer

    Der Marionettendesigner Michael Curry beschäftigt sich sowohl mit der konzeptionellen als auch der technischen Entwicklung für führende Unterhaltungsunternehmen wie der Metropolitan Opera von New York, dem Royal National Theatre in London, Disney Theatrical Productions, der Oper von Los Angeles und Universal Pictures. Curry ist der Gewinner zahlreicher prestigeträchtiger Preise, die ihm von seinen Fachkollegen verliehen wurden. Dazu gehören unter anderem verschiedene Auszeichnungen für seine Marionetten und Kostüme in Broadway-Shows und olympischen Eröffnungs- und Schlussfeiern sowie für seine kontinuierlichen Innovationen im Bereich der visuellen Effekte und des Marionettendesigns. Bei zahlreichen Bühnen- und Opernproduktionen hat er mit Julie Taymor zusammengearbeitet. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen gehört der Drama Desk Award für herausragendes Marionettendesign, der ihm 1998 für seine Arbeit mit Taymor an König der Löwen verliehen wurde. Curry hat zudem an einer Oper unter der Regie von Robert Lepage an der Pariser Oper, einer Oper unter der Leitung von William Friedkin an der Mailänder Scala und der Broadway-Produktion von Spider Man unter der Regie von Julie Taymor und mit Musik von Bono und Edge mitgewirkt. Nach KÀ, The Beatles LOVE, Wintuk und CRISS ANGEL Believe arbeitet Michael Curry nunmehr zum fünften Mal mit dem Cirque du Soleil zusammen.

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