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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

OVO

OVO ist eine rasante Reise in ein farbenfrohes Ökosystem, in dem es von Leben nur so wimmelt. Insekten arbeiten, essen, krabbeln, fliegen, spielen, kämpfen und halten nach einem Partner Ausschau. Die Energie und Bewegung scheint keine Sekunde lang nachzulassen. Die Heimat der Insekten ist eine wunderschöne Welt mit einer großen Artenvielfalt, in der es sowohl lautstarke als auch stille und emotionale Momente gibt.

Als plötzlich ein mysteriöses Ei auftaucht, sorgt dies für große Aufregung und Neugier unter den Insekten. Es stellt für sie das Rätsel und den Zyklus ihrer gesamten Existenz dar.

Es ist Liebe auf den ersten Blick, als das unbeholfene, sonderbare Insekt in dieser emsigen Gemeinde auf eine Marienkäferdame trifft – und seine Gefühle werden erwidert.

OVO sprüht förmlich vor Kontrasten. Die versteckte, geheime Welt zu unseren Füßen entpuppt sich als zugleich sanft und hart, geräuschvoll und leise, friedlich und chaotisch. Und mit dem Sonnenaufgang und dem Beginn eines strahlenden neuen Tages beginnt auch der dynamische Zyklus im Leben der Insekten aufs Neue.

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Auf Tournee in Japan

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OVO - Kreativteam

  • Guy Laliberté

    Gründer und Creative-Führer

    Guy Laliberté wurde 1959 in Québec City geboren. Als Akkordeonspieler, Stelzenkünstler und Feuerschlucker gründete er Québecs ersten international bekannten Zirkus und wurde dabei von einigen Kollegen unterstützt. Guy Laliberté war schon damals ein kühner Visionär. Er erkannte und förderte das Talent der Straßenkünstler, die an dem Festival Fête Foraine de Baie-Saint-Paul teilnahmen, und gründete 1984 den Cirque du Soleil.

    Guy Laliberté war Vorreiter In Sachen Verschmelzung von Kulturen sowie von künstlerischen wie akrobatischen Disziplinen. Bis heute ist dies das ganz besondere Merkmal des Cirque du Soleil. Seit 1984 unterstützt er das Kreativteam bei der Ausarbeitung der einzelnen Shows und hat dazu beigetragen, dass die Zirkusakrobatik in den Reigen der anerkannten Kunstdisziplinen aufgenommen wurde.

    Der Cirque du Soleil ist inzwischen ein globales Unternehmen, und zwar sowohl im Hinblick auf seine Zusammensetzung als auch hinsichtlich seiner Aktivitäten und seiner Bedeutung. Guy Laliberté leitet jetzt ein Unternehmen, das auf fünf Kontinenten agiert.

    Im Oktober 2007 rief Guy Laliberté eine zweite lebensfüllende Initiative ins Leben. Er gründete die ONE DROP Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit die Armut zu bekämpfen, indem nachhaltiger Zugang zu sauberem Wasser gewährleistet wird.  Diese neue Vision basiert auf dem Wissen, dass das Recht auf Wasser für das Überleben einzelner Menschen und ganzer Gemeinschaften weltweit ausschlaggebend ist, und steht für die Werte, auf die schon die Gründung des Cirque du Soleil zurückgeht:  Die Überzeugung, dass man im Leben das bekommt, was man selbst gegeben hat, und dass selbst die kleinste Geste eine positive Veränderung bewirken kann.

    Im September 2009 bereiste Guy Laliberté als erster kanadischer Tourist den Weltraum.  Er wollte mit dieser Aktion auf die Probleme bei der Wasserversorgung der Menschheit auf der Erde aufmerksam machen. Unter dem Motto Moving Stars and Earth for Water sollte diese erste sogenannte „Poetic Social Mission“ im Weltraum die Menschen auf künstlerische Art und Weise berühren: in einer 120-minütigen Online-Übertragung mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen in 14 Städten auf fünf Kontinenten – sogar in der internationalen Raumstation.

    Wichtige Preise und Auszeichnungen
    2012 wurde Guy Laliberté in die Hall of Fame der American Gaming Association aufgenommen. 2011 war er bereits in die kanadische Business Hall of Fame aufgenommen worden. 2010 erhielt Guy seinen eigenen Stern auf dem legendären Walk of Fame in Hollywood. Im selben Jahr wurde Guy von der Regierung in Québec geehrt, indem er als Mitglied des „Ordre de la Pléiade“ vom Ritter (ein Titel, der ihm sechs Jahre zuvor verliehen wurde) zum Offizier befördert wurde. 2008 verlieh die Université Laval (Québec) Guy Laliberté die Ehrendoktorwürde, und ein Jahr zuvor wurde er von Ernst & Young als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet, und zwar auf allen drei Ebenen: Québec, Kanada und weltweit. 2004 wurde ihm vom Generalgouverneur von Kanada der „Order of Canada“, die höchste Auszeichnung des Landes, verliehen. Im selben Jahr erklärte ihn das Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. 2003 wurde er vom Konzern Condé Nast im Rahmen des Programms „Never Follow“, einem Tribut an schaffende Künstler und Innovatoren, geehrt. 2001 kürte ihn die Académie des Grands Montréalais zum „Herausragenden Montrealer“. 1997 erhielt Guy Laliberté den Ordre National du Québec und somit die höchste Auszeichnung, die die Regierung von Québec überhaupt verleiht.


    Weitere Preise und Auszeichnungen

    2009
    Verleihung des Lifetime Achievement Award durch die Canadian Marketing Association

    2002
    Aufnahme in den kanadischen Walk of Fame

    1998
    Verleihung des Visionary Award durch das American Craft Museum (heute Museum of Arts and Design in New York)

    1996
    Verleihung des Vision nouvelle-Awards im Rahmen der 43. Gala du Commerce (Québec)

    1988
    Persönlichkeit des Jahres, Gala Excellence, Zeitung La Presse (Québec)

    1988
    Unternehmer des Jahres, Zeitung Les Affaires (Québec)

     

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  • Gilles Ste-Croix

    Artistic Guide

    Als Gilles Ste-Croix seinen Eltern erzählte, dass er im Show-Business arbeiten möchte, sagten sie: „Alles, nur das nicht!“ Ste-Croix ist in Quebec auf dem Land aufgewachsen, war aber immer fest entschlossen, nicht dort zu bleiben. Also wurde er ein Anhänger der Hippiekultur und ein Nomade, der in Kommunen lebte und die obligatorische 60er-Pilgerreise zur Westküste machte. Dort lebte er ebenfalls in Kommunen und leitete einige Theatergruppen.

    Ste-Croix versuchte zwar, sich anzupassen und arbeitete sogar einige Zeit in einem Architekturbüro, er wusste aber immer schon, dass er für eine typische Unternehmenskarriere einfach nicht gemacht ist. Dabei verlief seine Suche nach einer beruflichen Laufbahn jedoch nie ziellos oder unklar. Er sagt, dass er schon seit der Teenager-Zeit sehr ehrgeizig war und immer schon den Drang hatte, andere zu unterhalten. Sein ungewöhnlicher Einstieg ins Show-Business kam dann dennoch sehr unerwartet.

    In den späten 70ern lebte Gilles Ste-Croix in einer Kommune in Victoriaville (Quebec), wo er Äpfel erntete, um Geld zu verdienen. Eines Tages kam er auf die Idee, dass ihm die Arbeit sehr viel leichter fallen würde, wenn er die Leiter an seinen Beinen befestigen konnte – und so entstanden seine ersten Stelzen.

    Ein Freund erzählte ihm dann zufällig vom Bread and Puppet Theater im nahegelegenen Vermont, bei dem viele Darbietungen auf Stelzen basierten. Ste-Croix machte sich also auf den Weg zu diesem Theater und erkannte dort, dass ihm seine Erfahrung bei der Apfelernte tatsächlich in der weiteren Unterhaltungsbranche hilfreich sein könnte.

    1980 gründete Gilles Ste-Croix gemeinsam mit einer Straßenband die Échassiers de Baie-Saint-Paul und organisierte mit ihnen ein Straßenfest namens Fête foraine de Baie-Saint-Paul, das 1984 dann zur Gründung des Cirque du Soleil mit Guy Laliberté beitrug.

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  • Deborah Colker

    Writer, Director and Choreographer

    As a child in her native Brazil, Deborah Colker grew up in a creative environment. Her father was a violinist and conductor and she started piano lessons at the age of eight. “Though I was quite good at it, playing with an orchestra at 14, I soon realized I needed to express my emotions physically as well, through sports for instance,” she says. “I was very passionate and intense and contemporary dance gave me the chance to fit together physical and intellectual emotion.”

    Deborah became a member of Uruguayan choreographer Graciela Figueroa’s Coringa company in 1980. In 1984, she began creating choreographies and directing piece movements for musicals, shows, TV programs, movies and samba schools.

    Wanting to create a choreographic language of her own, Deborah founded her company, Companhia de Dança Deborah Colker in 1994, and created many highly acclaimed full-length dance pieces for it, including Vulcão, Velox, Mix, Rota, Casa and 4 Por 4.

    In Brazil alone Deborah’s individual works have attracted large and loyal audiences. "My work is like Brazil," she says, "the mix of colors, the dynamics and rhythms, the happiness and possibility of a long way of discovery. It's an honor to me that my background is this beautiful, creative, and musical country."

    Deborah’s award-winning work quickly caught the attention of the entire dance world. In 2002, she was invited by Komische Oper in Berlin to choreograph a full program, Casa (a piece originally created for Deborah’s own company in 1999) and Ela. In 2006, she went on to create Maracanã for the Culture Factory of Kampnagel in Hamburg. Deborah became the first Brazilian artist to win the Laurence Olivier Award, one of the most important cultural prizes in the UK, in the “Outstanding Achievement in Dance” category for her choreography MIX in 2001.

    Working with Cirque du Soleil called for a departure from Deborah’s customary way of working. She is used to developing concepts as an integral part of the rehearsal process, but for Cirque 2009 she had to come up with the concepts a year and a half before rehearsals began.

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  • Chantal Tremblay

    Kreativdirektorin

    Chantal Tremblay lebte Ende der 1980er Jahre in New York und arbeitete an einer Tanzkarriere. Nach dem Besuch einer der Shows des Cirque du Soleil beschloss sie, sich bei dem Unternehmen um eine Stelle zu bewerben. Tremblay wurde zunächst als Tänzerin für ein Cirque-Projekt engagiert und arbeitete dann bei der Produktion von Mystère als Assistentin von Choreografin Debra Brown. Sie hat an zahlreichen Cirque-Projekten mitgewirkt, darunter an den Shows Alegría, La Nouba sowie Mystère, bei denen sie als künstlerische Leiterin fungierte. Als Anerkennung für ihre überzeugenden Leistungen wurde Tremblay zur Kreativdirektorin bei The Beatles LOVE und OVO ernannt.

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  • Gringo Cardia

    Set and Props Designer

    Gringo Cardia, who started out as a gymnast, has earned an enviable reputation as one of the most sought-after designers in the world of performing arts and video in Brazil.

    In his career as a designer, Gringo has successfully integrated the three disciplines he has worked in: architecture, graphic design and theatrical staging. He has also made his mark as a director in film and video as well as a producer in the world of theatre, opera and fashion.

    In 1989, he founded a circus troupe in Brazil before joining forces with Deborah Colker, the director of OVO in 1994. Together, they invented a visual language that owes a great deal to set design. "When I design a set I like to think big, to push the limits,” he says. “I don’t think of scenery as a support for a production. It’s more than mere decoration. It has to be an integral part of the concept of the show to be used and manipulated by the dancers and the actors.”

    This approach has clearly worked. Gringo has designed the sets for over 100 theatrical productions and more than 150 music shows. His 70-plus music videos have won him numerous awards including the MTV Video Award for Best Brazilian Video in 1990. He has also designed hundreds of album covers for the most prominent Brazilian musicians, including Antonio Carlos Jobim and Gilberto Gil. His work has been recognized with more than 20 awards, including the Laurence Olivier Award for Mix, presented by Deborah Colker’s dance company.

    In 2000, Gringo and actress Marisa Orth founded a nonprofit organization named Spectaculu which trains students from underprivileged areas in theatre technical arts. More than 2,000 young people have gone on from Spectaculu to careers in entertainment (www.spectaculu.org.br).

    Gringo Cardia designed and curated the exhibition Amazonia Brazil, which has been touring the world since 2004, and in 2006 he directed the film No Arms for Amnesty International. Among his recent architectural commissions was the design of the Museum of Telecommunications in Rio de Janeiro and the new Minas Gerais Memorial in Belo Horizonte.

    Gringo Cardia regards the design of a Cirque du Soleil set as more like architecture than theatre. "A Cirque show has a lifespan of 10 to 15 years rather than a few months,” he points out. “Cirque emphasizes research and development and constantly pushes the creative limits of technology – and that is a perfect fit with my own approach."

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  • Liz Vandal

    Costume Designer

    Liz began her career as a fashion designer in 1988. Her style was inspired by futuristic superheroes and medieval armour. She used materials such as vinyl, plastic and polyurethane to bring her fantastic creations to life.

    In 1990 Liz began working closely with Édouard Lock, founder of the Montreal dance company La La Human Steps. She designed the costumes for his shows Infante c'est destroy (1991), 2 (1995), Exaucé/Salt (1999), Amelia (2002), André Auria (2002) for the Opéra de Paris and Amjad (2007).

    Other choreographers and dance companies turn to Liz regularly because of her ability to combine costumes and body movement. Among others she has worked for la Compagnie Marie Chouinard. Margie Gillis, Bill Coleman, José Navas, O Vertigo, Les Grands Ballets Canadiens de Montréal, the Washington Ballet, the National Ballet of Canada, Mannheim Theater and Stuttgart Ballet (Germany).

    Since founding her own company Vandal Costumes in 1992 with her partner Yveline Bonjean, Liz has created and innovated costumes in the fields of fashion, theatre, opera, music and film. The Backstreet Boys hired her to design the costumes for their Black 'n Blue tour and her work appeared in the films The Lathe of Heaven directed by Philip Haas and La Turbulence des fluides directed by Manon Briand, both released in 2002.

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  • Fred Gérard

    Acrobatic Equipment and Rigging Designer

    In 1984, after some eye-opening encounters at Zingaro Circus (France), Fred left a career drilling for oil to tap into circus arts. Among the first to graduate from the National Centre for Circus Arts in Châlons-sur-Marne (France) as a flying trapeze porter, Fred was approached to become a trapeze artist in the Cirque du Soleil show Nouvelle Expérience. Forced to leave the stage following an injury, he became assistant to the show’s director and artistic director. He went on to assume the role of Tour Artistic Coordinator. After a short stint in Europe, he returned to Cirque du Soleil, taking his first steps in acrobatic equipment design for the shows Alegría and Mystère. Working as Head Rigger and training circus technicians at Cirque du Soleil International Headquarters in Montreal, he then took up these duties on several touring shows between 1997 and 2006. With the help of his circus friends, Fred co-founded the Nickel Chrome group in Martigues in the South of France. As a member of this organization, which supports circus projects, he acts as Tent Master/Head Rigger, Artistic Director, Designer or Trainer for circus projects and companies all over the world. Working with Nickel Chrome and Théâtre Europe, he was also involved in the creation and development of the Janvier dans les Étoiles festival in La Seyne-sur-Mer, France. This is the second time Fred Gérard has worked on a Cirque du Soleil show as Acrobatic Equipment and Rigging Designer, after OVO.

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  • Berna Ceppas

    Composer and Musical Director

    After only one year of formal education in music Berna Ceppas left school and became involved in various bands as a guitarist before branching out with synthesizers, samplers and computers. At the age of 25 he went back to school to study graphic design, but it quickly became clear to him that music was where he really belonged, as a performer and a composer/arranger.

    In 1994, Berna began working with Deborah Colker, the director of Cirque 2009, and wrote music for all her dance company’s shows. “We developed a kind of symbiosis,” he says. “We’re not just business partners, we’re friends. We know each other very well and we’ve established a way of working together.”

    Working from his own studio in Rio with countless numbers of leading musicians from Brazil and Japan, Berna is a sought-after producer on the mainstream Brazilian recording scene. He is also prominent as a producer of some of the best Brazilian indie pop-rock bands.

    Berna has worked extensively in the film industry since 2000, writing scores for many movies, notably O Passageiro (The Passenger) and Niemeyer A Vida é um Sopro (Niemeyer - Life is a Breath of Air). His work for the Globo television network includes Brasil Legal and Muvuca, and his score for the Discovery Channel series Blast Off was broadcast around the world.

    In 2002, he formed A Orquestra Imperial, a band that became immensely popular, revitalizing the contemporary music scene in Rio de Janeiro and further afield. The band has launched its international career with shows in various European and American cities including Paris, Chicago and London.

    “I don’t really have a signature sound,” says Berna. “For a while I was known for sampling but that was rather limiting. These days my music reflects the needs of each production.” Berna sees himself as a kind of chameleon, constantly adapting to his creative surroundings. “I am always me, but the challenges I set myself are intimately interwoven with those of the other members of the creative team as we converge toward a common goal.”

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  • Eric Champoux

    Lighting Designer

    A painter since the age of 16, Éric Champoux has always taken a keen interest in light.

    Since graduating from the National Theatre School of Canada in 1997, Éric has designed the lighting for more than 60 theatre productions in Quebec and Europe. He has worked with such Quebec directors as André Brassard, Gilles Champagne, Alice Ronfard, René Richard Cyr, Claude Poissant and Yves Desgagnés.

    For the last dozen or so years, Éric has worked particularly closely with Wajdi Mouawad, lighting his productions of Rêves, Les Troyens, Le Mouton et la Baleine, The Three Sisters, Incendies, Fôrets, and, most recently, Seuls.

    Éric designed the lighting for Alice Ronfard’s 2006 production Désordre Public at Théâtre Espace Go, where he also lit La Promesse de l'aube and Les hommes aiment-ils le sexe, vraiment, autant qu'ils le disent? created by a collective of writers and directors.

    In his mission to bring the art of the real – and the unreal – to the audience, Éric is constantly seeking to improve his mastery of painting with the medium of light.

    "I paint light onto bodies and objects,” he says. “I create a luminous image on stage exactly the same way I paint, layer by layer, revealing the characters on a canvas of colour. Both results are based on the same approach."

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  • Jonathan Deans

    Tongestalter

    Jonathan Deans, einer der begehrtesten Tongestalter in der Welt des Musicals, ist der Mann, der für die Klangumgebung von Viva ELVIS verantwortlich ist. Jonathan hat die Klanglandschaften von Saltimbanco, Mystère, <<O>>, La Nouba, Zumanity, KÀ, Corteo, The Beatles LOVE, KOOZA, Wintuk, CRISS ANGEL Believe und vor kurzem von OVO geschaffen und findet den kreativen und teamorientierten Ansatz, der beim Cirque verfolgt wird, äußerst anregend.

    Schon früh begeisterte sich Jonathan für Elektronik. Mit 15 stieg er als Schauspieler in die Royal Shakespeare Company ein, wo sein großes Interesse an Sound nach und nach mit den Elementen des Theaters verschmolz. Zuerst arbeitete er eine Weile als Toningenieur in der Musikbranche, und zwar in den Morgan Studios, wo er Kontakt zu Künstlern wie Cat Stevens, Paul Simon und Rick Wakeman hatte. Einige Jahre später führte ihn sein Weg zurück in die Theaterwelt. Anfangs war er im Royal Opera House tätig, dann im Covent Garden und später mischte er den Sound für das Musical A Chorus Line. Er landete einen Erfolg nach dem anderen. Als Toningenieur hat er den Sound für über ein Dutzend Produktionen gemischt, zu denen Evita, Cats, Bugsy Malone und The Sound of Music zählen.

    Der Erfolg, den Jonathan Deans als Toningenieur beim Mischen von Sound erzielte, führte dazu, dass er für das Musical Marilyn als Tongestalter engagiert wurde. Danach arbeitete er an weiteren West End-Shows wie Time, Les Misérables, Mutiny und Jean Seberg, denen die Broadway-Shows Ragtime, Fosse, King David, Damn Yankees, Taboo, Brooklyn, Lestat, Pirate Queen und Young Frankenstein folgten.

    Für Jonathan Deans sind die normalen Theater und das Grand Chapiteau des Cirque in Sachen Tongestaltung zwei recht unterschiedliche Welten. „Es herrschen andere technische Anforderungen, im Hinblick auf die Beschaffenheit und Schichtung von Musik und Sound gibt es aber keine Unterschiede“, erklärt er. „Meine Aufgabe besteht darin, für jede einzelne Produktion eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen. Und unabhängig davon, wo die Show aufgeführt wird, muss das Publikum akustisch wahrnehmen, dass man in eine neue Welt vordringt.“

    „Elvis spielt in der Show zwar nicht mit, aber all unsere Handlungen haben einen Bezug zu ihm. Es ist daher von großer Bedeutung, dass mit dem Soundsystem etwas geschaffen wird, das sich akustisch genauso stark auswirkt wie es bei visuellen Effekten der Fall ist. Und es muss natürlich Elvis würdig sein“, sagt Jonathan Deans. „Das für Viva ELVIS erbaute Theater ist riesig und wird daher seiner Legende gerecht. Um einen Klang hervorzurufen, der dieser Herausforderung entspricht, haben wir Subwoofer in den Boden eingebaut. Dadurch können wir die niedrige Resonanzfrequenz des Betonbaus selbst nutzen, um Unterschallvibrationen hinzuzufügen, durch die sich der Zuschauerraum infolge der live dargebotenen Musik buchstäblich bewegt. Daneben entstehen natürlich auch Klangeffekte.“

    Jonathan Deans wurde in England geboren und lebt im Großraum New York.

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  • Philippe Aubertin

    Acrobatic performance Designer

    Inspired by the enthusiasm surrounding the 1976 Olympic Games in Montreal, Philippe Aubertin got started in gymnastics at the age of five. At 18 he was invited to join the national junior team but decided to withdraw from competition because of the physical demands that it imposes. Instead, he became coach at the Gymnastics Centre of Montreal, a position he held until 1999. During his tenure, he was certified by the Canadian Association of Coaches.

    At the same time, Philippe pursued a university education in athletic training, but the appeal of Cirque du Soleil offered him new horizons.

    Cirque's Director of Acrobatic Performance and Coaching, Boris Verkhovsky, hired him in 1999 to train artists at the company’s international headquarters in Montreal.

    Philippe joined La Nouba in Florida as a coach, then took up duties in Japan as head coach on the touring show Saltimbanco. In 2004, he returned to Montreal as Cirque' s head coach before joining Corteo on the road for two years.

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  • Julie Bégin

    Makeup Designer

    Julie Bégin's fascination with the transforming power of makeup began as a child. From an early age she experimented on faces and by the time she was 18, she'd left her science studies behind and embarked on her nomadic makeup journey.

    Julie got her first job on a dare. A friend persuaded her to apply for a makeup position while visiting Toronto. Despite the fact that she had no formal training, her talent shone through and she found herself working in a field that proved to be a perfect fit.

    In 1998, after spending more then eight years refining her trade in Europe and Asia, Julie moved to New York to further her career and pursue her interest in arts. She soon attracted the attention of celebrated makeup artist Dick Page and rapidly became a top player on his team working in New York, Milan and Paris.

    The top names in the fashion and entertainment industries quickly began to seek Julie out: Fashion designers like John Galliano, Marc Jacobs and Helmut Lang called on her. She worked with such prominent photographers as Ellen Von Unwerth and Mick Rock on editorial and advertising shoots, and world-renowed singers and celebrities, including Céline Dion and Alanis Morisette.

    Julie's methods are wide-ranging and imaginative. From effortless natural looks to dramatic styles, even when creativity's limits are pushed to the extreme, her main focus in fashion is always to reveal the beauty of a face. "The challenge of designing makeup for a Cirque du Soleil show is to go beyond beauty to reveal character," she says. Every face is a new inspiration, and when it all works you're actually revealing more than the person, you're able to catch a glimpse of their soul."

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