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Pressematerial

Cirque du Soleil stellt Pressemappen mit Informationen zu den verschiedenen Shows und über das Unternehmen zur Verfügung.

Zumanity

Zumanity, die sinnliche Seite des Cirque du Soleil, ist ein verführerischer Dreh der Realität, in dem das Provokative spielerisch und das Verbotene faszinierend wird! Lassen Sie alle Hemmungen außen vor und lassen Sie los! Diese Produktion für Erwachsene nimmt Sie mit auf eine sexy und aufregende Fahrt voller sensationeller Akrobatik und unanständigem Spaß. Zumanity ist eine Mischung aus Posse und Kabarett - und mit Sicherheit bietet es Ihnen eine unvergessliche Nacht! Um eine Vorstellung von Zumanity besuchen zu können, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein. Nur im New York-New York Hotel & Casino in Las Vegas.

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Ortsansässige Show im New York-New York Hotel and Casino, Las Vegas, NV

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Zumanity - Kreativteam

  • Guy Laliberté

    Gründer und Creative-Führer

    Guy Laliberté wurde 1959 in Québec City geboren. Als Akkordeonspieler, Stelzenkünstler und Feuerschlucker gründete er Québecs ersten international bekannten Zirkus und wurde dabei von einigen Kollegen unterstützt. Guy Laliberté war schon damals ein kühner Visionär. Er erkannte und förderte das Talent der Straßenkünstler, die an dem Festival Fête Foraine de Baie-Saint-Paul teilnahmen, und gründete 1984 den Cirque du Soleil.

    Guy Laliberté war Vorreiter In Sachen Verschmelzung von Kulturen sowie von künstlerischen wie akrobatischen Disziplinen. Bis heute ist dies das ganz besondere Merkmal des Cirque du Soleil. Seit 1984 unterstützt er das Kreativteam bei der Ausarbeitung der einzelnen Shows und hat dazu beigetragen, dass die Zirkusakrobatik in den Reigen der anerkannten Kunstdisziplinen aufgenommen wurde.

    Der Cirque du Soleil ist inzwischen ein globales Unternehmen, und zwar sowohl im Hinblick auf seine Zusammensetzung als auch hinsichtlich seiner Aktivitäten und seiner Bedeutung. Guy Laliberté leitet jetzt ein Unternehmen, das auf fünf Kontinenten agiert.

    Im Oktober 2007 rief Guy Laliberté eine zweite lebensfüllende Initiative ins Leben. Er gründete die ONE DROP Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, weltweit die Armut zu bekämpfen, indem nachhaltiger Zugang zu sauberem Wasser gewährleistet wird.  Diese neue Vision basiert auf dem Wissen, dass das Recht auf Wasser für das Überleben einzelner Menschen und ganzer Gemeinschaften weltweit ausschlaggebend ist, und steht für die Werte, auf die schon die Gründung des Cirque du Soleil zurückgeht:  Die Überzeugung, dass man im Leben das bekommt, was man selbst gegeben hat, und dass selbst die kleinste Geste eine positive Veränderung bewirken kann.

    Im September 2009 bereiste Guy Laliberté als erster kanadischer Tourist den Weltraum.  Er wollte mit dieser Aktion auf die Probleme bei der Wasserversorgung der Menschheit auf der Erde aufmerksam machen. Unter dem Motto Moving Stars and Earth for Water sollte diese erste sogenannte „Poetic Social Mission“ im Weltraum die Menschen auf künstlerische Art und Weise berühren: in einer 120-minütigen Online-Übertragung mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen in 14 Städten auf fünf Kontinenten – sogar in der internationalen Raumstation.

    Wichtige Preise und Auszeichnungen
    2012 wurde Guy Laliberté in die Hall of Fame der American Gaming Association aufgenommen. 2011 war er bereits in die kanadische Business Hall of Fame aufgenommen worden. 2010 erhielt Guy seinen eigenen Stern auf dem legendären Walk of Fame in Hollywood. Im selben Jahr wurde Guy von der Regierung in Québec geehrt, indem er als Mitglied des „Ordre de la Pléiade“ vom Ritter (ein Titel, der ihm sechs Jahre zuvor verliehen wurde) zum Offizier befördert wurde. 2008 verlieh die Université Laval (Québec) Guy Laliberté die Ehrendoktorwürde, und ein Jahr zuvor wurde er von Ernst & Young als Unternehmer des Jahres ausgezeichnet, und zwar auf allen drei Ebenen: Québec, Kanada und weltweit. 2004 wurde ihm vom Generalgouverneur von Kanada der „Order of Canada“, die höchste Auszeichnung des Landes, verliehen. Im selben Jahr erklärte ihn das Time Magazine zu einem der 100 einflussreichsten Menschen der Welt. 2003 wurde er vom Konzern Condé Nast im Rahmen des Programms „Never Follow“, einem Tribut an schaffende Künstler und Innovatoren, geehrt. 2001 kürte ihn die Académie des Grands Montréalais zum „Herausragenden Montrealer“. 1997 erhielt Guy Laliberté den Ordre National du Québec und somit die höchste Auszeichnung, die die Regierung von Québec überhaupt verleiht.


    Weitere Preise und Auszeichnungen

    2009
    Verleihung des Lifetime Achievement Award durch die Canadian Marketing Association

    2002
    Aufnahme in den kanadischen Walk of Fame

    1998
    Verleihung des Visionary Award durch das American Craft Museum (heute Museum of Arts and Design in New York)

    1996
    Verleihung des Vision nouvelle-Awards im Rahmen der 43. Gala du Commerce (Québec)

    1988
    Persönlichkeit des Jahres, Gala Excellence, Zeitung La Presse (Québec)

    1988
    Unternehmer des Jahres, Zeitung Les Affaires (Québec)

     

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  • Dominic Champagne

    Writer and Director

    Dominic Champagne, 1963 in Quebec geboren, ist ein äußerst vielseitiger Künstler mit vielen Talenten. Seit er die National Theatre School of Canada 1987 verlassen hat, ist er überall in der Kulturszene Quebecs präsent. Mit mehr als 100 Produktionen für Bühne und Fernsehen hat er sich zahlreiche Preise und Anerkennungen verdient.

    Für Dominic bedeutet der Zirkus eine Rückkehr zu seinen Wurzeln. Im Alter von 20 Jahren, mittellos und allein in Griechenland, schloss er sich dem Zirkus an und wurde ein… Zirkusjunge! Was hat ihn diese Erfahrung gelehrt? „Der Zirkus ist ein Ort, der Kameradschaft ermöglicht und das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen zu einer besonderen Quelle der Kreativität macht. Die Vielvölkerumgebung im Cirque du Soleil ist inspirierend. Sie fördert mein kreatives Denken.“

    Inspirationen erhält er auch von Persönlichkeiten wie Samuel Beckett, Charlie Chaplin, Gandhi und Martin Luther King. „Ich wurde im Jahr der ‘I have a dream’-Ansprache geboren. Ich gehöre zu der Generation, die das Ende der Hippie-Ära und des gescheiterten American Dreams miterlebt hat. Ich bin das Produkt von Träumen und Ernüchterungen. Als Künstler möchte ich die Schönheit im Elend zeigen, wenn jemand versucht, seiner Situation zu entfliehen.“ Als Enkel eines Richters und eines Schweißers bemüht sich Champagne darum, das Erbe beider Großväter in jedem seiner Projekte zum Ausdruck zu bringen.

    Im Jahr 1992 erregte Champagne mit seiner Show “Cabaret neiges noires“ in der Öffentlichkeit und bei seinen Künstlerkollegen großes Aufsehen. Die Show entstand in Zusammenarbeit mit seinen Kollegen des “Théâtre il va sans dire”. Inspiriert durch Martin Luther Kings berühmte Ansprache, handelte es sich um ein sowohl vom Inhalt als auch vom Medium her hoch innovatives Stück. Das Skript ist zynisch, poetisch, finster und lustig zugleich, während die festliche und hemmungslose Inszenierung Schauspiel, Lieder und Musik vereint. Dominic Champagnes Taktik ging auf: Es gelang ihm, einen kritischen Blick auf diese Ära zu werfen und damit neue Zuschauer für das Theater zu gewinnen. Die Show wurde seit ihrer Entstehung mehr als 100 mal aufgeführt.

    1998 arbeitete Champagne an der Bühnenfassung und Regie von Cervantes Don Quixote, die Rekordzahlen von Zuschauern in Montreals “Théâtre du Nouveau Monde” lockte. Im Jahr 2000 wiederholte er dieses Kunststück mit der Inszenierung von Homers Odyssee. Die Aufführung erzielte neue Zuschauerrekorde und beeindruckte niemand anderen als Andrew Watson, den Kreativdirektor von Varekai: „Ich bin überzeugt, dass jeder Zuschauer, egal welche Sprache er spricht, die Reise von Odysseus verstehen konnte. Dominic braucht keine Wörter, um eine Geschichte zu erzählen.“

    Champagnes Arbeit für Theater und Fernsehen brachte ihm im Jahr 2002 eine Einladung des Cirque du Soleil ein, das Skript für Varekai zu schreiben und dabei Regie zu führen. Champagnes nächste Aufgabe für den Cirque du Soleil war die Co-Regie von ZUMANITY (2003) zusammen mit René Richard Cyr. Im Rahmen seiner jüngsten Zusammenarbeit mit dem Cirque du Soleil schrieb und regissierte er LOVE, das im Juni 2006 im Mirage Hotel in Las Vegas Premiere hatte.

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  • René Richard Cyr

    Writer and Director

    René Richard Cyr is one of the most versatile and prolific creators on the Quebec cultural scene. For 20 years, this acting graduate from Canada 's National Theatre School has pursued simultaneous careers as an actor, director, writer and producer in theatre, television, film and music. He has participated in over one hundred productions—both on stage and behind the scenes—with notable success in all fields.

    This is Cyr's first creative alliance with Cirque du Soleil, where he is working in tandem with long-time collaborator Dominic Champagne on the writing and directing of Zumanity. In the past, the two have repeatedly teamed up to design the huge outdoor event celebrating La Fête Nationale, Quebec 's national holiday. They are also credited with the creation and artistic direction of Le plaisir croît avec l'usage, a TV program broadcast on Télé-Québec and hosted by Cyr. The program has won two Gémeaux (an award for excellence in Canadian French-language television production) for best variety show. The ongoing success of this dynamic duo stems from a natural affinity between two good friends—who also happen to be creative masters.

    A man of many talents, Cyr is as eclectic as he is productive. As a theatre director, he frequently spotlights new works while staging memorable versions of well-known classics. He has also (among other things) directed numerous comedies, variety shows and theatre galas, and has even lent his lustre to musical theatre.

    "I've put rock 'n ' roll into my theatre productions and theatre into my rock shows. But one recurring theme marks my artistic choices: the desire to give a voice to new talent," says the director. Since 1998, Cyr has been artistic director and managing co-director of Montreal 's Théâtre d'Aujourd'hui, an institution committed to producing Quebec drama.

    The variety of awards showered upon this virtuoso testifies to the quality of his work in diverse cultural milieus. In 1985, 1986 and 1991, Cyr was honoured by the Quebec music industry association (ADISQ) for three different shows—one of them a Céline Dion production which netted him the "Director of the Year" award. In the 1990s, he twice won the Théâtre du Nouveau Monde's best direction award, while two more prizes (one awarded in Quebec , the other in Italy ) recognized his excellent acting in Michel Tremblay's Hosanna. The Quebec arm of the Academy of Canadian Cinema and Television also nominated Cyr for a Gémeau in two different categories: best direction on a short film debut, and best host of a televised series.

    More recently, his accomplished directing of the play The Man of La Mancha, by Dale Wasserman, Joe Darion, and Mitch Leigh, earned him two prestigious awards from the public and his peers at the 2003 Gala of the Académie québécoise du théâtre.

    René Richard Cyr was born in Montreal in 1958.

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  • Andrew Watson

    Kreativdirektor
    „Das herausragende Merkmal dieses künstlerischen Unternehmens ist seine Bereitschaft, Risiken einzugehen. Jede Kreation ist eine Herausforderung und ein bewusstes Risiko.“

    Nachdem er zehn Jahre als Akrobat auf der Bühne gestanden hatte, entschied sich Andrew Watson für einen Neuanfang hinter den Kulissen und wurde Kreativdirektor für die Cirque-du-Soleil-Produktionen Varekai und ZUMANITY. 1984, im Gründungsjahr des Cirque du Soleil, verpflichtete er sich als allgemeiner Artist beim Gerry Cottle Circus in London. Er war zu dieser Zeit 24 Jahre alt und – im Gegensatz zu den meisten anderen Artisten – nicht gymnastisch ausgebildet. Davon ließ er sich aber keineswegs abhalten: Er wurde Trapezkünstler. Angezogen durch ihre Mischung aus Theater und traditionellen Zirkuselementen ging er mit der deutschen Zirkusgruppe Roncalli auf Tour

    .

    Im Jahr 1987, schloss sich Andrew Watson, beeindruckt von ihrer Kreativität und ihrem Wagemut, der Truppe „We Reinvent the Circus“ (Wir erfinden den Zirkus neu) an. Mit dieser Show ging die Zirkustruppe aus Quebec zum ersten Mal auf Nordamerika-Tournee. 1990 verließ er die Manege und war in aufeinanderfolgender Reihenfolge als Besetzungschef, Leiter der Artistenausbildung, künstlerischer Koordinator und künstlerischer Leiter tätig. Von 1994 bis 1999 war er hauptsächlich an den Shows Saltimbanco, Alegría und Quidam beteiligt.

    1999 trat Andrew Watson der New Millennium Experience Company bei, wo er für die Konzeption der Trapezauftritte und die Ausbildung der Akrobaten für die New Millennium Dome Central Show, die anlässlich der Jahr-2000-Feiern in London präsentiert wurde, verantwortlich war.
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  • Thierry Mugler

    Creator and Costume Designer

    Thierry Mugler is a French artist who is very well-reputed in the world of fashion and haute couture. He was a professional dancer starting at age 14 at the Opéra du Rhin, and the surpassing of the body and the love of performance are recurring themes in all his work: an accent is placed on the shoulders, women's bodies are flattered, and men's bodies are regarded with the same rigour.

    If clothing has been an integral part of Thierry Mugler's life, it was to take it to the next level: over almost thirty years, this born director has created a hundred or so spectacular shows attended by up to 13,000 people, including events at the Zénith, the Budo Kan and the Cirque d'Hiver. The international success of Thierry Mugler perfumes, launched in 1992, serves only to confirm his incredible talent.

    Thierry Mugler is also the author of short films, advertising films, photos and music videos. Thierry Mugler's collaboration with the Cirque du Soleil team for Zumanity caused a sensation in the worlds of fashion and show business!

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  • Stéphane Roy

    Bühnenbildner

    Stéphane Roy hat einen Abschluss von der National Theatre School of Canada und hat in über 100 Produktionen in Montreal und weltweit als Bühnenbildner und künstlerischer Leiter gearbeitet. Seine Hauptbetätigungsfelder sind Theater und Tanz, er war jedoch auch schon für Film und Fernsehen, in der Werbung und für Varieté-Shows tätig.

    Im Laufe seiner Karriere hat Stéphane Roy enge Arbeitsbeziehungen zu vielen künstlerischen Leitern und Ensembles geknüpft: Er entwarf die Bühnenbilder für verschiedene Stücke, die im Espace Go und im Théâtre du Nouveau Monde in Montreal aufgeführt wurden, und seit 1990 auch für Tanzproduktionen von international anerkannten Tanz-Ensembles wie La La La Human Steps und O Vertigo.

    Angesichts seines professionellen Hintergrunds, der Tatsache, dass sein Vater Architekt und seine Mutter im Theater beschäftigt war, und seiner einzigartigen gesellschaftlichen und künstlerischen Herangehensweise an die Gestaltung von Vorstellungsflächen war es nahezu unvermeidlich, dass Stéphane Roy früher oder später beim Cirque du Soleil landen würde. Seine Beziehung zum Cirque begann mit der Konzeption von Dralion, setzte sich bei Varekai, Zumanity und KOOZA fort, und geht nun bei Zarkana weiter.

    Seit 2011 ist Stéphane Roy einer von drei von der Montreal Nature Museums Group ernannten Artists in Residence, die biodynamische Verknüpfungen zwischen den vier naturwissenschaftlichen Museen der Stadt herstellen. Er ist auch für die Ausstellung The Warrior Emperor and China’s Terra Cotta Army im Montreal Museum of Fine Arts verantwortlich.

    Für seine Leistungen wurde er vielfach ausgezeichnet, so z. B. von der Association Québécoise des Critiques de Théâtre, die ihn 1989 zur Entdeckung des Jahres in allen Kategorien kürte. 1992 erhielt er von derselben Gesellschaft eine Auszeichnung für das beste Bühnenbild. Weitere Anerkennungen seines Talents zollten ihm der Conseil des Arts de la Communauté Urbaine de Montréal, die Academy of Canadian Cinema and Television sowie die Académie Québécoise du Théâtre.

    „In der poetisch-fantastischen Welt von Zarkana stellt der Schauplatz, ein verlassenes baufälliges Theater, einen eigenständigen Charakter dar“, sagt Stéphane Roy. „Die Wände atmen, bewegen sich und singen. Was den Kunststil angeht, befinden wir uns am Beginn des letzten Jahrhunderts, zwischen 1910 und 1930, irgendwo zwischen Gaudí, Klimt und Art Nouveau. Die organischen Formen sind eine Hommage an den großartigen französischen Glas- und Schmuckkünstler René Lalique.“

    Stéphane Roy lebt in Montreal.

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  • Simon Carpentier

    Composer and Musical Director

    Composer Simon Carpentier, best known for his film and TV scores, has worked on one Cirque du Soleil show (Zumanity) prior to his compositions for Wintuk. He took his first piano lessons at the age of seven and began his professional career in Quebec City, where his personal recording studio was next door to a rehearsal studio used by musicians working in all genres.

    Simon first made his mark writing music for commercials and picked up more than 20 Quebec and international awards between 1989 and 1997. In 1989, he received a Mobius Award, an international prize handed out in Chicago for the music used in cinema advertising.

    His name appears in the credits of a dozen or so films, including Ladies Room, starring John Malkovich, and he has worked on numerous TV shows for a variety of networks, including TV5. In 2000 he composed the score for the 72-episode teen drama series Big Wolf On Campus which has been broadcast in 150 countries.

    In 1999, Simon recorded Amerindian singer Genevieve McKenzie’s album Shanipiap at the Sept-Îles reserve in Quebec. And in 2004, his spellbinding music was a major factor in the success of Italian quick-change genius Arturo Brachetti’s one-man show. His artistic curiosity and versatility recently led him to reinterpret the music of S. Alfonso dei Liguori and combine it with the words of Claude Péloquin, one of Quebec’s greatest poets. He has also created a series of albums of music for babies that have sold in more than 30 countries.

    Simon Carpentier drew upon several sources to compose the music of Wintuk. "I went back and listened to the music of family films and immersed myself in the world of a young boy. I also explored musical genres associated with New York – urban rhythms, jazz, hip hop, rhythm and blues and Latin music in particular. In the final analysis, I want the score of Wintuk, which keeps coming back as a leitmotiv, to stay with each member of the audience for a long, long time."

    Simon Carpentier was born in 1965 in Quebec.

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  • Debra Brown

    Choreographin

    Debra Brown hat sich mit ihren unvergleichlichen Choreografien aus akrobatischen und tänzerischen Elementen weltweit einen Namen gemacht. Sie trat dem Cirque du Soleil 1987 als Choreografin für We Reinvent the Circus bei, und übernahm danach die Choreografie für die Shows Nouvelle Expérience, Saltimbanco, Alegría, Mystère, Quidam, <<O>>, La Nouba, Corteo, für einen Akt von Zumanity sowie für ZED und Zarkana. Außerdem hat sie mit Artisten und Ensembles der unterschiedlichsten Disziplinen zusammengearbeitet, wie 1990 beim Festival Mondial du Cirque de Demain (Paris), der Oper The Ghosts of Versailles (Die Geister von Versailles) von John Corigliano, die in der Metropolitan Opera in New York aufgeführt wurde, sowie bei Wagners Ring-Zyklus, der in der Lyric Opera von Chicago auf dem Programm stand. 1994 kreierte und produzierte Brown Apogée, ein 50-minütiges Ballett auf dem Trampolin, das in Toronto uraufgeführt und außerdem in Los Angeles und San Francisco im Rahmen von „Passport ’96“ aufgeführt wurde, einer von Elizabeth Taylor und Magic Johnson ins Leben gerufenen Benefizveranstaltung für die AIDS-Hilfe. 1995 arbeitete sie zusammen mit Luciano Pavarotti an La Fille du Régiment (Die Tochter des Regiments), das in der Metropolitan Opera von New York aufgeführt wurde. Debra übernahm die Choreografie für das Video Jaded von Aerosmith und sorgte 2001 bei den American Music Awards für eine dynamische Vorstellung. Im selben Jahr war sie für die Choreografie von Madonnas Welttournee Drowned zuständig. Debra Brown hat zudem mit Größen des Musikgeschäfts wie Shakira, Wyclef Jean, Céline Dion und Madonna zusammengearbeitet. Zu ihren Filmwerken zählen unter anderem Catwoman, Van Helsing und Barneys großes Abenteuer. 1997 erhielt sie im Rahmen der 14. Verleihung der Bob Fosse-Auszeichnungen in Los Angeles den Preis für Innovative Choreografie. Dadurch sollte ihr herausragender Beitrag im Bereich Choreografie und Tanz gewürdigt werden. 2002 wurde ihr für ihre Choreografie einer Nummer, die von Cirque du Soleil für die Academy Awards geschaffen wurde, ein Emmy verliehen.

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  • Marguerite Derricks

    Choreographer

    Three-time Emmy award-winner Marguerite Pomerhn Derricks is one of the most sought-after choreographers in the entertainment industry. Her work has been featured in countless films, television shows, commercials, music videos and stage productions.

    Marguerite began her dance training in Buffalo, New York at the age of five. When she was 16 she was awarded a scholarship from the New York City Ballet and went on to dance with the National Ballet of Canada and the Philadelphia Ballet.

    In 1983, she moved to Los Angeles to work as a lead dancer on the TV series Fame and soon afterward became assistant choreographer to Debbie Allen and Otis Sallid.

    Television and Marguerite Derricks proved to be a good fit and it's a solid partnership that continues to grow. She received her first Emmy Award in 1997 for her work on 3rd Rock From the Sun and her outstanding choreography has been showcased on such shows as the MTV Movie Awards, the VH1 Vogue Fashion Awards, the 50th Primetime Emmy Awards, the 2003 NAACP Image Awards, Will & Grace and That 70's Show. She also created the choreography for 22 episodes of Cedric the Entertainer Presents.

    Music videos gave Marguerite a high-profile outlet in which to spread her creative wings. "I started working as a choreographer in the 1980s when music videos were taking off. I did about 100 videos. It was my training ground," she says of her work with such artists as Quincy Jones, Céline Dion, Taylor Dane, Little Richard, Tone Loc, Donna Summer, Barry White, Sheila E. and Deborah Harry.

    Marguerite's choreography for feature films includes all three Austin Powers movies with Mike Myers, Batman & Robin (starring George Clooney, Chris O'Donnell and Uma Thurman), Paul Verhoeven's Showgirls, 10 Things I Hate About You, Striptease, with Demi Moore, Ivan Reitman's Junior, and Never Been Kissed which starred Drew Barrymore.

    Her most recent film work is on display in American Wedding, Charlie's Angels II, 13 Going On 30, Starsky & Hutch, Daddy Day Care with Eddie Murphy, Looney Tunes Back in Action with Brendan Fraser and Cat in the Hat with Mike Myers.

    Marguerite says her work in film was a good preparation for the cabaret style of the Cirque du Soleil show ZUMANITY. "In film, I work as if I'm creating for the stage," she notes. "Directors tend to shoot my work in that Fred Astaire, head-to-toe style—and they do it all in one take instead of chopping it up."

    In addition to her three consecutive Emmy awards, Marguerite has received three MTV Movie awards and three American Choreography awards.

    Marguerite Pomerhn Derricks was born in Buffalo, New York.

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  • Luc Lafortune

    Lichtgestalter

    Luc Lafortune ist bei der Show KÀ für die Beleuchtung zuständig, und dies ist sein zwölftes Werk, an dem er für Cirque du Soleil arbeitet. Er wird seit der Gründung von Cirque du Soleil, also seit 1984, mit dem Zirkus in Verbindung gebracht. Damals war er als Lichttechniker hinter der Bühne tätig. Im darauffolgenden Jahr saß er bei der 8-monatigen Tournee der jungen Truppe an der Beleuchtungssteuerung. 1986 übernahm er die Rolle des Lichtgestalters. Seitdem konnten seine Lichtkreationen auf der ganzen Welt bewundert werden.

    Beim Cirque du Soleil kam seine Kunst in den Shows We Reinvent the Circus, Fascination, Nouvelle Expérience, Saltimbanco, Mystère, Alegría, Quidam, „O“, La Nouba, Dralion, Varekai und Zumanity zur Wirkung. Als von der Show Quidam ein Video aufgenommen wurde, fungierte er zudem als Kodirektor für Fotografie.

    2002 entwarf er zusammen mit dem Intendanten Robert Lepage die Beleuchtung für die Welttournee des britischen Sängers Peter Gabriel, die unter dem Titel Growing Up veranstaltet wurde. Viele andere international erfolgreiche Künstler und Gruppen nutzten sein Talent für ihre Zwecke. Seit 1996 hat er beispielsweise mit No Doubt, The Eagles, Gipsy Kings und mit dem schweizer Zirkus Salto Natale zusammengearbeitet.

    Luc Lafortune hat an der Concordia University in Montreal Theaterproduktion studiert. Ursprünglich war er aber eher am Entwerfen von Bühnenbildern interessiert. „Eines Tages erkannte ich bei einer Probe, wie Licht einen Raum völlig neu definieren sowie den bildlichen Ausdruck und Geist einer Show wesentlich beeinflussen kann“, erklärt er. Durch dieses Erlebnis wurde in ihm eine Leidenschaft ausgelöst, die noch heute in seiner Arbeit zu spüren ist.

    Seine hervorragende Arbeit hat ihm zahlreiche Auszeichnungen eingebracht. 1992 erhielt er für die Lichtgestaltung der Show Saltimbanco einen Drama-Logue Theater Award. Diese Auszeichnung wird von Kritikern der gleichnamigen Theaterzeitschrift aus Kalifornien verliehen. 1994 wurde er von der Zeitschrift Lighting Dimensions International (LDI) zum Lichtgestalter des Jahres erkoren. 1997 wurde der Martin Professionals-Show The Atomic Lounge, bei der Luc Lafortune für die künstlerische Leitung zuständig war, die LDI-Auszeichnung für die beste Lichtshow verliehen. 1998 nahm er einen Entertainment Design Award für die Lichtgestaltung der Show „O“ entgegen.

    Luc Lafortune wird regelmäßig als Redner eingeladen, um sein Wissen und seine Ansichten weltweit mit Studenten und Fachleuten zu teilen.

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  • Jonathan Deans

    Tongestalter

    Jonathan Deans, einer der begehrtesten Tongestalter in der Welt des Musicals, ist der Mann, der für die Klangumgebung von Viva ELVIS verantwortlich ist. Jonathan hat die Klanglandschaften von Saltimbanco, Mystère, <<O>>, La Nouba, Zumanity, KÀ, Corteo, The Beatles LOVE, KOOZA, Wintuk, CRISS ANGEL Believe und vor kurzem von OVO geschaffen und findet den kreativen und teamorientierten Ansatz, der beim Cirque verfolgt wird, äußerst anregend.

    Schon früh begeisterte sich Jonathan für Elektronik. Mit 15 stieg er als Schauspieler in die Royal Shakespeare Company ein, wo sein großes Interesse an Sound nach und nach mit den Elementen des Theaters verschmolz. Zuerst arbeitete er eine Weile als Toningenieur in der Musikbranche, und zwar in den Morgan Studios, wo er Kontakt zu Künstlern wie Cat Stevens, Paul Simon und Rick Wakeman hatte. Einige Jahre später führte ihn sein Weg zurück in die Theaterwelt. Anfangs war er im Royal Opera House tätig, dann im Covent Garden und später mischte er den Sound für das Musical A Chorus Line. Er landete einen Erfolg nach dem anderen. Als Toningenieur hat er den Sound für über ein Dutzend Produktionen gemischt, zu denen Evita, Cats, Bugsy Malone und The Sound of Music zählen.

    Der Erfolg, den Jonathan Deans als Toningenieur beim Mischen von Sound erzielte, führte dazu, dass er für das Musical Marilyn als Tongestalter engagiert wurde. Danach arbeitete er an weiteren West End-Shows wie Time, Les Misérables, Mutiny und Jean Seberg, denen die Broadway-Shows Ragtime, Fosse, King David, Damn Yankees, Taboo, Brooklyn, Lestat, Pirate Queen und Young Frankenstein folgten.

    Für Jonathan Deans sind die normalen Theater und das Grand Chapiteau des Cirque in Sachen Tongestaltung zwei recht unterschiedliche Welten. „Es herrschen andere technische Anforderungen, im Hinblick auf die Beschaffenheit und Schichtung von Musik und Sound gibt es aber keine Unterschiede“, erklärt er. „Meine Aufgabe besteht darin, für jede einzelne Produktion eine ganz eigene Atmosphäre zu schaffen. Und unabhängig davon, wo die Show aufgeführt wird, muss das Publikum akustisch wahrnehmen, dass man in eine neue Welt vordringt.“

    „Elvis spielt in der Show zwar nicht mit, aber all unsere Handlungen haben einen Bezug zu ihm. Es ist daher von großer Bedeutung, dass mit dem Soundsystem etwas geschaffen wird, das sich akustisch genauso stark auswirkt wie es bei visuellen Effekten der Fall ist. Und es muss natürlich Elvis würdig sein“, sagt Jonathan Deans. „Das für Viva ELVIS erbaute Theater ist riesig und wird daher seiner Legende gerecht. Um einen Klang hervorzurufen, der dieser Herausforderung entspricht, haben wir Subwoofer in den Boden eingebaut. Dadurch können wir die niedrige Resonanzfrequenz des Betonbaus selbst nutzen, um Unterschallvibrationen hinzuzufügen, durch die sich der Zuschauerraum infolge der live dargebotenen Musik buchstäblich bewegt. Daneben entstehen natürlich auch Klangeffekte.“

    Jonathan Deans wurde in England geboren und lebt im Großraum New York.

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  • Cahal McCrystal

    Clownszenenbildner

    Seit 1996 ist Cahal McCrystal einer der wenigen britischen Regisseure, der sich fast ausschließlich auf Clownkomödien spezialisiert hat. Nachdem er die Clownszenen für Varekai entworfen hatte, arbeitete Cal erneut beim Cirque du Soleil, um die humoristischen Nummern für ZUMANITY zu gestalten.

    Obwohl Kritiker seine Figuren mit denen von Mel Brooks, Monty Python und den Marx Brothers vergleichen, definiert Cahal sein Ziel als die Erschaffung von Clowns mit ganz eigenen Persönlichkeiten. „Meine Arbeit ist es, den Clown im Schauspieler zum Leben zu erwecken und dazu muss ich deren ganz persönliche Schwächen hervorheben. Dieser Prozess verlangt den Schauspielern viel Bescheidenheit und Großmut ab, ist aber gleichzeitig sehr befriedigend. Wir bewundern andere für ihre Erfolge, aber wir lieben sie für ihre Schwächen. Deswegen mögen wir Clowns - sie wagen es, uns ihre allzu menschliche und alberne Seite zu zeigen!“

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  • Natacha Merritt

    Projection Designer

    The publication of Digital Diaries in 2000 marked the beginning of Natacha Merritt's spectacular rise in the world of photography. Her projections, both intimate and larger-than-life, represent her first contribution to the visual component of a Cirque du Soleil show. Working in an environment she spontaneously dubs a "creative paradise," she brings to Zumanity her unique perspective on the human body and its manifestations.

    Pursuing her childhood dream to become a lawyer, Natacha was studying law at the Sorbonne in Paris, when, after only three months, she abandoned her studies in favour of a new passion: erotic photography.

    Armed with a digital camera, Natacha has created a series of portraits and self-portraits documenting her sexual encounters—alone or with lovers—and has published her digital records on the Internet. The digital format allows her to immortalize her most personal moments and reveal her most intimate sexual self with refreshing ingenuousness. Her work received notice through her website and, in particular, attracted the attention of Taschen, publishers of Digital Diaries.

    Since the appearance of this landmark oeuvre, Natacha has devoted herself to digital video, leaving her unique signature on a number of ads as well as three documentaries for Warner Brothers. She is currently working on the screenplay for a feature-length film.

    Natacha Merritt was born in San Francisco in 1977.

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  • Nathalie Gagné

    Maskenbildnerin

    Die Maskenbildnerin Nathalie Gagné ist seit ihren Jugendjahren von Make-up und vor allem davon begeistert, wie sehr es Schauspielern Ausdruck verleiht. Sie studierte am Cégep de Saint-Hyacinthe, einem Québecer College, Theaterproduktion und war anschließend einer der ersten Absolventen der Montrealer Filiale der berühmten Pariser Make-up-Schule École Christian Chauveau.

    Bevor sich Nathalie dem Cirque du Soleil anschloss, arbeitete sie in Theatern sowie bei Film und Fernsehen. Zweimal wurde sie für einen Gémeau nominiert, durch den in allen Kategorien das beste Make-up ausgezeichnet wurde. Diese Ehre wird von der Academy of Canadian Cinema and Television erteilt.

    Da die Cirque-Artisten ihr Make-up selbst auftragen, bezieht sie Nathalie in den ursprünglichen Entwurf ihres Bühnenaussehens mit ein. „Im Gegensatz zu Schauspielern sind Akrobaten nicht daran gewöhnt, sich mit ihren eigenen Gesichtsausdrücken auseinanderzusetzen“, erklärt sie. „Eines meiner Ziele besteht darin, sie genau dazu zu veranlassen. Ich möchte ihnen dabei behilflich sein, in sich zu finden, was ich als ‚Kräftelinien‘ bezeichne. Mithilfe dieser Linien können sie ihre Rolle besser ausbauen.“

    „Make-up spiegelt die Seele einer Person wider. Zudem wirkt es wie ein Zauberstab, mit dem sich sämtliche Hemmungen in Luft auflösen lassen“, sagt Nathalie, die für den Cirque seit 1995 über 1.000 Make-up-Designs entworfen hat und dabei die Konzepte, die letztendlich zum Einsatz kamen, aus über 5.000 Skizzen ausgewählt hat.

    Nathalie ist auch dafür verantwortlich, dass die von ihr entworfenen Make-up-Designs richtig angewendet werden. Da die Artisten ihr Make-up selbst auftragen, werden im Rahmen der allgemeinen Ausbildung von Cirque du Soleil-Artisten inzwischen auch Workshops für Schminktechniken angeboten. Nathalie zeigt den Artisten zuerst, wie sie ihr Make-up auftragen, und verfasst anschließend für jeden einzelnen von ihnen eine schrittweise Anleitung.

    Nathalie Gagné führte bei den Shows Mystère, Alegría und Saltimbanco neue Make-up-Konzepte ein, was zu einer Zusammenarbeit mit dem Intendanten Franco Dragone und der Kostümdesignerin Dominique Lemieux führte. Nachdem sie bereits für Quidam, <<O>>, La Nouba, Varekai, Zumanity, KÀ, Corteo, DELIRIUM, LOVE, ZAIA und CRISS ANGEL Believe gearbeitet hat, ist Viva ELVIS nun die 15. Cirque du Soleil-Show, an der Nathalie beteiligt ist.

    „Bei Viva ELVIS sind wir durch die Kostüme von Stefano Canulli in die Welt der 50er und 70er Jahre zurückgekehrt“, erklärt Nathalie Gagné. „Die Glanzpunkte des Make-up sind Kajal und falsche Wimpern in allen Variationen, von Rehaugen bis Puppenaugen. Den herkömmlichen schwarzen Kajalstift habe ich mit schillernden Farben ergänzt, um die Spannung der Epoche heraufzubeschwören und die Augen im Licht glänzen zu lassen. Die Kunst abnehmbarer Make-ups, die wir bei ZAIA und CRISS ANGEL Believe eingeführt haben, wurde von mir weiterentwickelt. Bei Viva ELVIS bildet diese Technik die Grundlage verschiedener Gesichtsteile, denen wir andere Materialien hinzufügen können, z. B. extravagante falsche Wimpern, Spitze, Schmuck, Kristall und sogar Latexprothesen. Dadurch kann ein Gesicht – und damit eine Figur – rasch und komplett ausgetauscht werden, in nur wenigen Sekunden und ohne Klebstoff.“

    Nathalie Gagné wurde 1963 in Trois-Pistoles geboren (Québecer Region Lower St. Lawrence).

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  • Jaque Paquin

    Bühnentechniker

    Bei Varekai trägt Jaque Paquin eine zweifache Verantwortung: Er hat die Aufgabe, alle akrobatischen Ausrüstungen für die Show zu entwerfen, wobei er gleichzeitig die Leitung des Designs und der Montage der Aufhängungsmechanismen für alle bühnentechnischen Ausrüstungen (Ton, Beleuchtung, Bühnenbild und akrobatische Ausrüstungen) hat.

    Jaque Paquin arbeitet seit 1990 für den Cirque du Soleil. Ursprünglich wurde er als Leiter der Werkstatt eingestellt, seither entwarf er die Bühnentechnik für Saltimbanco, „O“, Dralion, ZUMANITY und KÀ. Er hat auch dazu beigetragen, die Tournee Show Nouvelle Expérience für die Aufführung im Mirage in Las Vegas anzupassen. Von 1991 bis 1996 war er technischer Produktionsleiter für die Nordamerika- Tour von Saltimbanco und nahm als technischer Leiter an deren Europa- und Japan-Tournee teil. In den Jahren 1995 und 1996 war er für alle Anlagen des Festival International de Jazz de Montreal und der FrancoFolies von Montreal verantwortlich.

    Jaque Paquin begann seine Karriere hinter den Kulissen als Beleuchter. Damals war er 14 Jahre alt. Im Jahr darauf eröffnete er eine Diskothek. Später arbeitete er als Bühnentechniker beim Theater, als Bühnenbildmaler beim Film, als Helfer bei Fernsehdreharbeiten und schließlich als Schreiner, Gruppenleiter und Projektleiter in einer Bühnenbild-Werkstatt für Theater- und Varietevorstellungen. Er studierte Kunstgeschichte (mit Schwerpunkt Filmgeschichte) und Elektronik. „Ich habe in fast allen Berufen gearbeitet, die von den Leuten, die meine Ausrüstungen montieren und bedienen, ausgeübt werden. Deswegen gebe ich mir besondere Mühe, sowohl den Technikern als auch den Artisten die Arbeit zu erleichtern“, meint er.

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  • Normand Blais

    Prop Designer

    Over the past 15 years, Normand Blais has carved out a niche for himself in the Quebec theatre world by inventing and gaining recognition for a new role on creative teams—that of prop designer. He is also the first to hold this position at Cirque du Soleil.

    On Zumanity, Normand is in charge of designing hand props for the artists, in addition to furniture and objects for the stage created by set designer Stéphane Roy.

    Normand has participated in the production of over one hundred plays since completing his studies in Theatre Production at Cégep de St-Hyacinthe, Quebec, in 1987. From the outset, he made a veritable speciality out of his ability to unearth objects resonant with meaning, as well as his legendary attention to detail. In Montreal, Normand is "prop designer in residence" for contemporary theatre troupe La Compagnie Jean Duceppe, but that doesn't prevent him from sharing his talents with most of the city's other theatre companies.

    Many renowned Quebecois directors have called on Normand to help breathe life into productions that include both classics and original works. His ingenious and pertinent finds contributed to the success of the musical The Man of La Mancha, directed by René Richard Cyr, which in 2002 was awarded the Prix du public and the Prix de la meilleure production en région by the Académie québécoise du théâtre. In the same year, Normand also designed props for Italian quick-change artist Arturo Brachetti, internationally acclaimed by critics and the public alike.

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